Aus der MorgenLand-Rezeptsammlung – vegan und raffiniert
Auf der Website von MorgenLand hat sich mittlerweile eine beachtliche Menge an raffinierten, veganen Rezepten angesammelt. Die Gerichte, Snacks und Getränke sind häufig leicht zuzubereiten. Schritt für Schritt-Fotos zeigen die Abfolge und erleichtern das Nachmachen. Die Sammlung wird erweitert, es lohnt sich also, immer wieder einmal vorbeizuschauen.
Kartoffelsalat mit veganer Mayonnaise
Das ist nicht nur die vegane, sondern auch eine ausgesprochen fruchtige Alternative zu den klassischen Kartoffelsalaten und genau das Richtige für jede Grillparty. Aber ein leckerer Kartoffelsalat passt im Sommer zu jedem Anlass.
Für diesen Kartoffelsalat wird eine vegane Mayonnaise hergestellt. Das Rezept kann natürlich auch bei anderen Gerichten zum Einsatz kommen, wie z.B. bei Nudelsalat.
Kartoffeln schälen, garkochen, abgießen, etwas abkühlen lassen und in Scheiben schneiden.
Cashews und Aprikosenkerne zusammen mit dem Wasser in den Mixer geben und fein pürieren. Aprikosenkernöl nach und nach dazu geben. Zum Schluss mit Meersalz, Hefeflocken, Zitrone und Senf noch einmal kurz durchmixen. Fertig ist die vegane Mayonnaise.
Gurke waschen und in Rauten schneiden. Apfel waschen, das Kerngehäuse entfernen und würfeln. Getrocknete Tomaten, Feigen und gewaschenen Schnittlauch klein hacken. Fruchtfleisch der Avocado würfeln. Alles mit den Kartoffeln vermengen. Schnittlauch in die Mayonnaise einrühren, über die Kartoffel-Gemüsemischung geben und alles vermischen.
Vegane Barbeque-Grillsauce mit Kokos und Früchten
Diese vegane Barbecue-Grillsauce mit Kokoswasser ist ausgesprochen lecker und eine Bereicherung jeder Grilltafel. Sie passt prima zu Gemüse, Grillkäse und auch Fleisch. Eine besonders leckere Variante sind halbierte und gegrillte Zwiebeln zusammen mit dieser Sauce.
Die Trockenfrüchte zusammen mit dem Kokoswasser und zwei Esslöffel Kokosöl in einem Mixer grob pürieren, so dass aber eine homogene Masse entsteht. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und in etwas Kokosöl andünsten. Räucherzucker hinzugeben und alles etwas karamellisieren lassen. Frucht-Püree hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken.
Alles zusammen auf niedriger Flamme zirka dreißig Minuten köcheln lassen. Gelegentlich umrühren. Die Sauce in saubere Gläser füllen, abkühlen lassen und kaltgestellen.
Piña Colada alkoholfrei
Dieser fruchtige Kokosdrink ist ein erfrischender Sommermix. Er eignet sich aber nicht nur als Cocktail für die Grillparty. Die darin enthaltene Kokosmilch gilt als schneller Energielieferant, deshalb ist das karibische Getränk auch eine nützliche Erfrischung – gerade bei körperlichen und geistigen Aktivitäten.
Ein Drittel der Ananasstücke für die Dekoration zurückbehalten. Den Rest mit dem Ananassaft pürieren und mit Sahne und Kokosmilch im Shaker gut vermischen. Auf Gläser aufteilen, zerstoßenes Eis dazugeben und Ananasstücke auf Spieße stecken, über die Gläser legen und servieren.
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Sechs neue, vegane Brotaufstriche von der Zwergenwiese
Das Smørrebrød wurde nach alten Überlieferungen Ende des 19. Jahrhunderts im Restaurant »Ida Davidsen« in Kopenhagen vom Urur-Großvater der heutigen Inhaberin erfunden und ist viel mehr als nur ein Butterbrot.
Die Dänen sind handwerkliche Meister in der Kunst des Brotbelegens und was früher ein geschätztes Mittagessen war, ist heute in skandinavischen Ländern eine überall und zu jeder Zeit äußerst beliebte Mahlzeit.
Die Dänen essen viel unterwegs – im Boot, im Caravan, auf dem Rad oder zu Fuß –, so wird überall gepicknickt und das Leben genossen. Da die dänische Gemütlichkeit keine Grenzen kennt, werden schnell und einfach Brote belegt, die allerdings kleine, leckere Kunstwerke darstellen.
Zwergenwiese SmörreBröd – jetzt auch vegan!
Diese dänischen Butterbrote mit ihrem reichhaltigen und vielfältigen Belag dienten Zwergenwiese als Inspiration für ihre pikanten Brotaufstriche SmörreBröd.
Die raffinierten Gemüsepasteten verbinden auf gelungene Weise die Frische eines Feinkostsalates mit der cremigen kompakten Konsistenz eines Brotaufstriches und sind sehr vielseitig verwendbar. Außer pur aufs Brot lassen sich mit den vielseitigen Geschmacksrichtungen der einzelnen SmörreBröd-Varianten auch viele tolle Gerichte kreieren. Auf der Website der Zwergenwiese finde Sie Anregungen dazu.
NEU: Vegane SmörreBröd-Varianten
Von den vier SmörreBröd-Gemüsepasten war bisher nur eine Sorte vegan. Ab sofort gibt es sechs neue Varianten, die alle vegan sind:
Da die Zucchinischwemme auch dieses Jahr so sicher wie das Amen in der Kirche kommen wird, hier ein ganz flottes Rezept, das aber auch flott schmeckt:
Dünne Zucchinistreifen mit verschiedenen Smörrebröd-Varianten bestreichen, aufrollen und mit einem Zahnstocher befestigen – fertig sind die Rock ’n’ Röllchen.
Das entspricht genau der Smørrebrød-Idee – aus fast nichts etwas Raffiniertes, sehr Leckeres zaubern!
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Lebensbaum kauft seine Rohwaren im Ursprungsland ein, denn – ganz egal ob Teeblätter, Kaffeebohnen oder Gewürze – Qualität hat Herkunft.
Ehre, wem Ehre gebührt
Auf der Biofach 2016 in Nürnberg wurden drei Anbaupartner, mit denen Lebensbaum schon lange zusammen arbeitet, für herausragende Leistungen geehrt. Lebensbaum-Gründer Ulrich Walter erklärte, dass diese drei Bio-Anbauer zu den besten Qualitätsherstellern der Welt gehören und er sehr stolz ist, sie als Partner zu haben.
Ausgezeichnet wurden:
Kräuterspezialist Birlik aus der Türkei
Ambootia-Tea-Group aus Indien
Sekem aus Ägypten
Sekem – Kräuter und Gewürze aus der Wüste
Sekem verwandelte weitab von Kairo Teile der ägyptischen Wüste in fruchtbares Land – und zwar nach den Demeter-Prinzipien. In der Nähe der Stadt Minya wachsen im Tal eines grünen Wadis heute Basilikum, Fenchel und Kamille. Dafür musste alle zwanzig Hektar ein Brunnen gebohrt und pro Hektar fünfundzwanzig Tonnen Kompost aufgetragen werden.
„Um fruchtbaren Boden zu schaffen, ist Kompost für mich das einzige nachhaltige Mittel. Ohne Kompost könnte man das nur mit Hightechbewässerung und Kunstdünger erreichen, aber da benutzt man das Land nur als Träger, ohne es wirklich fruchtbar zu machen“, erklärt Sekem-Geschäftsführer Helmy Abouleish.
Im Wadi arbeiten Ingenieure, Techniker und bis zu einhundert Pflücker aus dem Umland. Auf dem Berg oben haben die Ingenieure eine Bibliothek eingerichtet. An den langen Abenden erzählen sie sich teetrinkend Geschichten vom ewigen Kampf des Menschen gegen die Wüste.
1976 hat Sekem Gründer Dr. Ibrahim Abouleish die ersten Brunnen in den Wüstenboden gebohrt. Damals konnte niemand ahnen, dass aus dem kleinen Stück Wüste einmal ein Vorzeigeprojekt in Sachen nachhaltiger Bio-Landwirtschaft werden würde, das 2016 in Deutschland auf der Biofach als einer der besten Qualitätshersteller der Welt geehrt werden würde.
Kulinarische Reisen
Auserlesene Kräuter und Gewürze machen in der Küche den Unterschied aus. Die Gewürzmischungen von Sekem werden meisterhaft nach orientalischen Vorbildern kreiert und verleihen märchenhafte Genüsse.
Schon winzige Mengen der kostbaren, exotischen Mischungen reichen aus, die eigene Küche für neue Welten zu öffnen. Außerdem verleihen Gewürze den Speisen einen intensiveren, interessanten Geschmack, so dass die Salzzugabe reduziert werden kann.
In den Sekem Gewürzmischungen verbindet sich die Würzkompetenz von Lebensbaum mit dem Wissen des ägyptischen Bio-Anbauers rund um orientalische Gewürze und die üppige arabische Küche. Und die lange Zusammenarbeit von mehr als fünfundzwanzig Jahren spiegelt sich in der Ausgewogenheit dieser Gewürzmischungen wider.
Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung der einzelnen Sekem-Gewürzmischungen in Demeter-Qualität.
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Byodo verwendet für sein reines Bio-Tomatenpüree nur das Beste aus der Tomate:
100% Bio
aus sonnengereiften, geschälten Tomaten
feinstes Püree
hergestellt in Italien
Eine kleine Kooperative verschiedener Erzeuger in Italien liefern die erntefrischen Tomaten direkt zur Produktionsstätte. Dort werden die voll ausgereiften Tomaten von der Haut befreit, durch ein feines Sieb gestrichen und in Dosen bzw. in aseptische Beutel abgefüllt.
Auch bei den neuesten Entwicklungen der Naturkost-Safterei Voelkel stehen Nachhaltigkeit, Geschmack und ökologisches sowie faires Handeln im Vordergrund. Die Einzigartigkeit der Rezepturen und die besondere Qualität der ursprünglichen Naturkostsäfte spiegeln die Tradition des Familienunternehmens wider.
Seit der Gründung im Jahre 1936 bis heute ist der Leitgedanke „Langfristig ausgerichtetes Handeln und Wirtschaften mit Rücksichtnahme auf Mensch und Natur“ Dreh- und Angelpunkt bei allen betrieblichen Entscheidungen geblieben. Die Vorreiterolle wird weitergelebt, weil es einfach Spaß macht, quer zu denken und neue Wege zu gehen.
Das FairTSA-Siegel
Das unabhängige Siegel von FairTSA (Fair Trade Sustainability Alliance) bestätigt die Gewissheit, das bei den damit zertifizierten Produkten die internationalen Standards für fairen Handel eingehalten werden. Es garantiert neben einer besonderen sozialen Verantwortung auch die Förderung einer verantwortungsbewussten, nachhaltig handelnden Gemeinschaft. Der Kauf eines FairTSA-Produktes ist einen Beitrag zur Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen und des Umweltschutzes in den Anbauländern.
NEU: Cocofair
Kokoswasser pur oder mit Ananassaft verfeinert – ein absolut erfrischender Genuss
In tropischen Regionen wird Kokoswasser seit jeher als isotonisches Getränk geschätzt. Der Genuss von Kokoswasser gehört hier zum täglichen Leben. Wegen seiner heilenden Wirkung kommt Kokoswasser seit Jahrhunderten in der ayurvedischen Medizin zum Einsatz.
Auch bei uns hat sich Kokoswasser mittlerweile als beliebtes Getränk etabliert. Voelkel hat zwei Geschmacksrichtungen dieser köstlichen Erfrischung entwickelt – beide natürlich zertifiziert nach FairTSA-Standards. Die verarbeiteten Kokosnüsse aus Sri Lanka sind eine besondere Art. Sie sind kleiner, ihr Wasser ist süßer als das der grünen Kokosnuss und erinnert im Geschmack ein wenig an Mandeln.
Voelkel geht mit dem ökologischen Anbaupartner Greenfield Plantations zusammen den Weg des fairen Handels mit nachhaltiger Unternehmensausrichtung und hoher Transparenz. Greenfield stellt für die Voelkel-Produkte erstmals Kokoswasser ohne Zusatz von Vitamin-C her. Dies wird normalerweise zur Farbstabilisierung hinzugesetzt.
Bei jedem Eistee setzt Voelkel auf Rohwaren aus fairem und biologisch-dynamischem Anbau. Neben der FairTSA-zertifizierten Rohware wird auch Ware verwendet, die nach den Richtlinien des Demeter-Verbandes zertifiziert ist. Aber auch bei den Rohwaren aus kontrolliert biologischem Anbau, die derzeit noch nicht in Demeter-Qualität lieferbar sind, kann Voelkel durch seine persönlichen Beziehungen zu den Anbaupartnern faire Produktionsbedingungen und höchste Qualität garantieren.
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