Wer Tee von Lebensbaum trinkt, geht auf Reisen. Manchmal in die Ferne – z.B. in die renommiertesten Teegärten Darjeelings –, manchmal aber auch in Regionen ganz in der Nähe. Die Äpfel für die Lebensbaum Früchtetees werden z.B. im Alten Land um Hamburg gepflückt.
Aber einerlei ob nah oder fern, alle Tees von Lebensbaum werden biologisch angebaut. Das ist gut für die Natur, denn der Biolandbau fördert überall auf der Welt die Gesundheit von Böden und Pflanzen. Und das ist für alle Menschen gut, weil eine gesunde Natur die wesentliche Grundlage für gute Lebensmittel ist.
NEU: Vier regionale Teevarianten
No 1: Obstwiese
Spazieren Sie auf den sanften Hügeln über die Obstwiesen rund um den Bodensee. Hier wachsen seit jeher die süßesten Äpfel. Der fruchtig-süße Tee Obstwiese aus Äpfeln, Birnen und Quitten schmeckt mit seiner Prise Zimt nach einem leckeren Kompott – wie ein Nachtisch zum Genießen.
No 2: Waldkräuter
Mit dem herb-würzigen Tee Waldkräuter mit Kiefernsprossen aus dem Balkangebirge erholen Sie sich wie durch einen ausgedehnten Waldspaziergang an einem schönen Sommertag. Sie sehen die Sonne durch die Kiefernkronen scheinen und Muster auf den weichen Boden zaubern. Durchs Unterholz ziehen Brombeerranken und auf den Lichtungen blüht der Löwenzahn. Der Kräutertee ist würzig-herb und süß zugleich – wie die Waldluft.
No 3: Küstenwind
Mit dem erfrischenden, süßen Tee Küstenwind schippern Sie entlang der Küste. An der Ostsee geht es etwas rau zu. Steife Brisen vom Meer her lassen die orangefarbenen Sanddornfrüchte an den Sträuchern tüchtig wackeln. Der fruchtige Tee mit Sanddorn, Holunderbeeren und Hagebutten schmeckt nach dem Sommer am Meer.
No 4: Bergfrische
Mit dem zitronig-frischen Tee Bergfrische reisen Sie in die Berge. Er lässt Sie von einem Blütenmeer von Violett bis Gelb träumen, das in der Sonne leucht. Drachenkopfmelisse, Apfelminze und Goldrute wachsen in der klaren frischen Luft der Alpen. Der herrliche Bergkräutertee wurde mit Zitronenverbena verfeinert und erweckt die Sehnsucht nach den Bergen und die Wanderlust.
Mit dem einsetzenden kalten und feuchten Herbstwetter beginnt leider auch wieder die Saison der Erkältungskrankheiten: Die Heizperiode beschert uns vergleichsweise trockene Raumluft, das raue Wetter draußen bewirkt, dass sich in umschlossenen Räumlichkeiten mehr Menschen als sonst auf engem Raum befinden. Krankheitserreger, insbesondere grippale Infekte auslösende, finden optimale Bedingungen vor.
Eintrittspforten für die Viren sind die Schleimhäute von Nase, Mund und Augen.
Welche Aufgabe hat die Nase?
Die Nase erfüllt wichtige Aufgaben: Indem Luft durch sie eingeatmet wird, wird diese gereinigt, befeuchtet und angewärmt, bevor sie schließlich in die Lunge gelangt. Hierfür ist die Nase mitsamit ihren Nasennebenhöhlen mit einer gut durchbluteten Schleimhaut ausgekleidet.
Winzige Härchen, die sogenannten Cilien, transportieren einen sich stets erneuernden Schleimteppich stetig weiter aus der Nase in Richtung des Rachens. In diesem Schleimteppich werden aus der Atemluft gefilterte Partikel gebunden. Durch den Weitertransport in Richtung Rachen und schließlich in den Magen werden gebundene Bakterien letztlich von der Magensäure neutralisiert.
Auch die mit der Nase durch Gänge verbundenen Nasennebenhöhlen sind in diesen wichtigen Aufbereitungs- und Reinigungsprozess einbezogen. Nase samt Nebenhöhlen stellen somit eine wichtige Barriere gegen eindringende Krankheitserreger dar. Störungen dieses komplexen Systems z.B. durch Erkältungskrankheiten bewirken, dass der Abtrasnport schädlicher Fremdkörper nicht mehr hinreichend erfolgen kann.
Die Nasendusche und ihre Anwendung
Eine Nasendusche oder Nasenspülung kann helfen, die Schleimhäute der Nase sauber zu halten und vorhandene Erreger herauszuspülen. Auch eine trockene Nasenschleimhaut wird durch die Nasendusche wirksam mit der für sie wichtigen Feuchtigkeit versorgt.
Gespült wird mit einer Salzlösung – hierbei sollte allerdings kein übliches Kochsalz verwendet werden, denn dieses enthält oftmals Zusatzstoffe wie beispielsweise chemische Rieselhilfen. Stattdessen gibt es spezielles physiologisches Nasenspülsalz, das frei von Zusatzstoffen ist.
Das Prinzip ist einfach: Die Salzlösung rinnt zunächst in eines der beiden Nasenlöcher und kommt am anderen Nasenloch wieder heraus. Sodann schneutzt man die Nase, sollte hierbei jedoch nur sehr wenig Druck anwenden. Anschließend wiederholt man den Vorgang mit dem anderen Nasenloch.
Mit ein wenig Übung gelingt das, ohne dass die Nasenspüllösung in den Rachenraum gerät, wo sie unangenehm sein kann.
Wichtig sind ein dem menschlichen Körper ähnliches Mischungsverhältnis von Wasser und Salz sowie eine angenehme Temperatur der Lösung. Zur richtigen Dosierung besitzen viele Nasenduschen-Modelle Markierungen, die die empfohlene Wassermenge anzeigen.
Zu viel oder zu wenig Salz in der Lösung kann die Nasenschleimhäute reizen. Das ist im Allgemeinen nicht gefährlich, aber unangenehm.
Es ist ratsam, frisch abgekochtes Wasser zum Herstellen der Nasenspüllösung zu verwenden. Denn dieses ist praktisch keimfrei.
Nach jeder Dusche sollten Sie das Nasenduschgerät gründlich ausspülen und vollständig trocknen lassen. Die Oberfläche von Kunststoffflaschen kann im Lauf der Zeit aufrauen, was es Keimen erleichtert, sich dort anzusiedeln. Deshalb sollten Sie in die Nasendusche in regelmäßigen Abständen gegen eine neue austauschen.
Dauerhaft oder nur fallweise anwenden?
Bei Vorliegen eines grippalen Infekts oder sobald sich ein solcher ankündigt unterstützt eine Nasenspülung das Ausschwemmen von Erregern und ein Befeuchten der Nasenschleimhaut.
Ob regelmäßige Nasenspülungen über einen längeren Zeitraum ohne das Vorliegen eines Infekts dagegen ratsam sind, beurteilen Experten unterschiedlich. Die Deutsche Lungenstiftung steht der dauerhaften Anwendung eher kritisch gegenüber – denn dauerhafter Gebrauch schädige die empfindliche Nasenschleimhaut und könne im schlimmsten Fall wiederkehrende Infekte gar begünstigen.
Menschen allerdings, die unter einer chronischen Sinusitis leiden, könnten Spülungen der Nase über längere Zeiträume dagegen durchaus helfen. Ebenso wie Menschen, die unter ständigem Niesen beispielsweise durch eine Pollenallergie litten.
Grundsätzlich sollten Sie bei Fragen der Eignung im Einzelfall einen Mediziner um Rat fragen. Richtiger Ansprechpartner für diese Fragen ist ein Facharzt (HNO-Arzt).
Die getrockneten Cranberries in kleine Stückchen hacken. Die Butter zusammen mit dem Honig schmelzen.
Amaranth-Poppkorn, Cranberries, Mandeln, Haferflocken, Reis-Poppies und Kokosflocken mischen und in den Topf mit der Butter-Honig-Mischung geben. Den Zitronensaft zugeben und unter Rühren leicht erwärmen, bis eine formbare, leicht klebrige Masse entsteht.
Das Amaranth-Konfekt mit zwei Kaffeelöffeln, oder am besten mit Hilfe eines Melonenausstechers, in Form bringen. Auf Backpapier setzen und vollständig auskühlen lassen.
Die weiche Butter mit dem Agavendicksaft schaumig rühren, Eigelb dazu geben und sorgfältig glattrühren. Das mit Backpulver vermischte Mehl, das Poppkorn, die Milch, das Salz und wahlweise etwas Zimt oder Zitrone nach und nach zugeben und zu einem dickflüssigen Teig verarbeiten. Zum Schluss zu Schnee geschlagenes Eiweiß unterheben.
Den Teig im Waffeleisen knusprig ausbacken. Eventuell mit Puderzucker bestäuben. Mit dem Allos Fruchtaufstrich und etwas Schlagsahne servieren.
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In der Rezeptsammlung von naturata haben wir einige interessante Plätzchen-Rezepte für Weihnachten gefunden wie z.B. Ahornsirupplätzchen und Crossies aus Knäckebrot statt Cornflakes.
Jede Familie hat ihre Plätzchenrezepte, die manchmal noch von der Urgroßmutter stammen, und jedes Jahr gebacken werden müssen. Es ist aber auch reizvoll, immer wieder neue Rezepte auszuprobieren. Vielleicht wird so eine neue Gebäcksorte dann so gut angenommen, dass sie dann über Generationen in der Rezeptsammlung der Familie erhalten bleibt.
Wir wünschen viel Spaß bei der Weihnachtsbäckerei!
Mandeln blanchieren, abtropfen lassen, die Haut abziehen und mit einem Messer in Stifte schneiden.
Das Knäckebrot in kleine Brösel hacken. Das Kokosfett und die Schokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Das Knäckebrot, die Mandeln und den Vanillezucker einrühren. Die Masse mit zwei Teelöffeln in kleine Häufchen auf Backpapier setzen, mit einem Mandelsplitter verzieren und auskühlen lassen.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen und den Walnussbruch fein hacken. Zusammen mit Puderzucker, Ahornsirup, Zimt und Butter zu einem festen Teig verkneten. In Folie verpackt über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Teig 5 mm dick ausrollen, Plätzchen ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen. Mit ein wenig Eiweiß bestreichen und mit Ahornsirupflakes bestreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° C ungefähr 15-20 Minuten goldbraun backen.
Die Mandeln und die Haselnüsse mahlen und miteinander vermischen. Mit den restlichen Zutaten – außer Vanille- und Puderzucker – zu einem Mürbteig verkneten. Den Teig in Alufolie gewickelt zwei Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.
Den Backofen auf 190° C vorheizen. Den Teig portionsweise in Röllchen formen. Die Röllchen in 5 cm lange Stücke schneiden und zu Kipferl biegen. Auf der mittleren Schiebeleiste im Backofen 10 Minuten goldgelb backen.
Den Vanillezucker mit dem Puderzucker mischen und die noch warmen Kipferl vorsichtig darin wenden.
Die Kokosraspeln mit Zucker und dem Marzipan vermischen. Das zu Eischnee geschlagene Eiweiß unter die Kokosmasse heben.
Backofen auf 150° C vorheizen. Die Oblaten auf einem Backblech auslegen und mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen darauf setzen. Die Schokolade im Wasserbad schmelzen.
Die fertig gebackenen Makronen (ca. 20-25 Minuten) in die warme Schokolade tauchen und trocknen lassen.
Die Butter mit Puderzucker und Eigelb verrühren. Die Mandeln mahlen, mit dem Mehl und dem Backpulver vermischen. Alles zusammen zu einem glatten Teig kneten. Den Teig zu einer Kugel formen, in Folie wickeln und zirka eine Stunde kalt stellen.
Backofen auf 180° C vorheizen. Den Teig zirka 3 mm dick ausrollen, in gleichgroße Vierecke schneiden und auf ein Blech mit Backpapier legen, auf der mittleren Schiene zirka 10-15 Minuten backen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Die Nougat-Schokolade erwärmen. Auf die Hälfte der Plätzchen mit einem Teelöffel etwas Nougat geben. Die restlichen Hälften darauf setzen und etwas andrücken. Die Füllung fest werden lassen.
Die Edelbitter-Schokolade erwärmen. Die Plätzchen schräg eintauchen, etwas abtropfen lassen und die Glasur auf einem Kuchengitter erkalten lassen.
Das Mehl mit Speisestärke in einer Rührschüssel mischen. Die Butter, die gemahlenen Mandeln und das Ei hinzufügen und zu einem glatten Teig verkneten.
Backofen auf 200° C vorheizen. Den Teig dünn ausrollen, Kreise ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Die Teigtaler zirka 10 Minuten backen und auf einem Küchenrost kurz abkühlen lassen.
Die Edelvollmilchschokolade im Wasserbad schmelzen. Das Marzipan mit einem Rührbesen unter die geschmolzene Schokolade rühren. Die Mischung mit einem Teelöffel auf die Hälfte der Taler geben, die zweite Hälfte darauf setzen und etwas andrücken. Fest werden lassen.
Die Edelbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und die Plätzchen halb in die geschmolzene Schokolade eintauchen und etwas abtropfen lassen.
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