Neu ins Sortiment aufgenommen haben wir Produkte der Marke MorgenLand. MorgenLand ist eine Marke der EgeSun GmbH und steht seit mehr als 30 Jahren für hochwertige Bio-Früchte und -Nüsse.
Den Produkten ist gemeinsam:
in bester und ausgesuchter Bio-Rohstoff-Qualität
schonend und werterhaltend weiterverarbeitet
besonders aromaschützend verpackt
mit Volldeklaration, Vegan-Siegel und QR-Code auf jeder Verpackung
EgeSun ist ein inhabergeführtes Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Oyten. Es verfügt über eine 30-jährige Erfahrung im Anbau und der Vermarktung von biologischen Früchten und Nüssen. Inhaber Orhan Yilmaz begann seine Naturkost-Karriere 1979 mit der Eröffnung eines der ersten Bioläden in Bremen, der „Sonnenblume“ in Bremen-Findorff.
Bereits vor 30 Jahren engagierte sich die Familie Yilmaz für den ökologischen Landbau in der Türkei und organisierte eigene Verarbeitungsbetriebe, die die Reinigung, Trocknung und versandfertiges Verpacken direkt vor Ort ausführen.
Heute unterhält MorgenLand über den bloßen Import hinausgehend eigene Anbauprojekte, die von erfahrenen Agraringenieuren betreut werden:
ARD zeigt um 22:45 den interessanten wie beeindruckenden Dokumentarfilm „More than Honey„.
Der Schweizer Regisseur Markus Imhoof drehte den Film 2012. Darin nimmt er sich dem weltweiten Bienensterben, von Kalifornien bis China, als Thema an – und dessen verheerenden Folgen.
Flakes sind heute neben Flocken ein beliebter Bestandteil für ein gesundes Frühstück. Die Erfindung der Flakes soll einem Zufall gegen Ende des 18. Jahrhunderts zu verdanken sein. Die Brüder Kellog hatten versehentlich über Nacht gekochten Mais stehen gelassen. Sie drehten ihn durch eine Walze und trockneten die Flocken – so die Legende.
Herstellung heute
Heute gibt es zwei verschiedene Verfahren, um Flakes herzustellen.
Das traditionelle Walzverfahren
Im traditionellen Walzverfahren wird das gekochte Korn ausgewalzt, getrocknet und geröstet. Danach besitzen die Flakes nur noch eine Restfeuchte von 2 bis 4 % und sind besonders knusprig. Spielberger Flakes werden grundsätzlich nur in diesem traditionellen Verfahren hergestellt.
Extrudierte Frühstückscerealien
Weiter verbreitet sind heute allerdings extrudierte Frühstückscerealien. Auch Flakes werden häufig in diesem Verfahren hergestellt.
Aus Mehl, Wasser und eventuell weiteren Zutaten wird ein Teig hergestellt, der unter hohen Temperaturen und Druck gekocht wird. Der plastische Teig wird durch Düsen gepresst und anschließend geschnitten. Durch den raschen Abfall von Druck und Temperatur beim Abkühlen schäumt die Masse auf und beim Erstarren entstehen kleinen eingeschlossenen Luftbläschen. Die Teigstücke werden dann gewalzt und geröstet.
Extrudierte Frühstückscerealien werden häufig nachträglich vitaminisiert und gefärbt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen und Größen. Die gewalzten Flakes sind an die Korngröße des Getreides gebunden, aus dem sie hergestellt wurden.
Ernährungsphysiologische Bedeutung und Verwendung
Flakes sind sehr beliebt – und zwar wegen ihrer knusprigen Konsistenz und leichten Verdaulichkeit. Dies resultiert aus der Verkleisterung der Stärke im Kochprozess und der Neustrukturierung der Eiweiße. Der Nachteil ist, dass dabei Vitamine und ein Teil des Getreide-Geschmacks verloren gehen. Der Röstvorgang erfordert hohe Temperaturen. Deshalb gehen die temperaturempfindlichsten Vitamine wie Vitamin A, E, B1 und auch Folsäure verloren, die in Flocken erhalten bleiben. So kommt es auf die Mischung an – ausreichend Flakes wegen der Kunsprigkeit, aber mehr Flocken wegen den Inhaltstoffen.
Die traditionell gewalzten Flakes sind, was den Geschmack und die Formstabilität in Flüssigkeiten betrifft, den extrudierten deutlich überlegen. Diese müssen mit viel Zucker und Farbstoff aufgewertet werden und sind gerade wegen ihrer Süße und Farbintensität bei Kindern sehr beliebt. Ernährungsphysiologisch ist das natürlich bedenklich. Spielberger Flakes enthalten keinerlei Farbstoff. Die Cornflakes sind nur leicht mit Honig und Reissirup gesüßt, die Dinkel- und Reisflakes sind völlig ungesüßt.
Flakes stellen heute in vielen Haushalten einen wichtigen Bestandteil des Frühstücks dar. Wegen der Nährstoffzusammensetzung ist der Mensch aber mit einem Flockenmüsli besser versorgt. Ein guter Kompromiss zwischen gesunden und wohlschmeckenden Bestandteilen ist, dass man seinen Flocken einige Flakes untermischt, um ihm etwas Knusprigkeit zu verleihen.
Mit den Yummies zum Kauen und Lutschen wurde endlich eine Lücke im Angebot von veganen Süßigkeiten geschlossen. Wenn Sie gerne Süßes kauen, dabei aber keine unnötigen Zusatzstoffe zu sich nehmen möchten, dann sind die neuen veganen Soft-Pastillen in Bio-Qualität von A. Vogel Bioforce genau das Richtige für Sie.
Sie sind garantiert:
vegan
in Bio-Qualität
ohne Gelatine und ohne Zusatzstoffe
frei von Allergenen, künstlichen Aromen und Süßstoffen
Sie enthalten Holunderbeeren-Saft-Konzentrat und je nach Geschmacksrichtung pikanten Ingwer, kräuterfrischen Salbei oder Cranberry-Extrakt.
Yummies Ingwer Zitrone
Yummies Cranberry
Yummies Salbei-Limette
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Eis am Stiel wurde vor rund neunzig Jahren in den USA erfunden. Heute können Kinder ihre Sommerschleckereien selbst machen!
An Gerätschaften werden dazu lediglich leere Johurtbecher, ein Holzspatel für den Stiel, etwas Brotpapier, ein Pürierstab, eine hohe Rührschüssel und natürlich ein Eisfach im Kühlschrank benötigt.
So geht’s: Tee aufbrühen und abkühlen lassen. Tee und Früchte mit etwas Vanillepulver und Akazienhonig pürieren. Für Joghurteis jetzt den Joghurt dazugeben und unterrühren. Flüssigkeit probieren und gegebenenfalls nachsüßen.
Flüssigkeit in die Joghurtbecher füllen. Aus dem Brotpapier Deckel schneiden, in der Mitte ein Loch machen und den Stiel hineinstecken. Dann den Stiel in die Flüssigkeit stecken, außen eine Wäschenklammer befestigen, die auf dem Becherrand aufliegt. Mindestens einen Tag lang im Eisfach oder Gefrierschrank ruhen lassen.
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