Auf vielfachen Kundenwunsch haben wir heute Mousse von Sobo Naturkost ins Sortiment aufgenommen. Die „Mousse-Patisserie“-Serie besteht aus drei Sorten:
Mousse au Chocolat
Sobo Mousse au Chocolat wird ohne Kochen mit Sahne zubereitet. Die sehr einfache Zubereitung gelingt mit der Zugabe von 425 ml Flüssigkeit.
Spielend einfach gelingt damit eine wunderbar schokoladige, feincremige Mousse au Chocolat. Kalt anrührfähig.
Als Zutaten sind enthalten: Rohrzucker*, Kakaopulver* fettarm 28%, Bio-Gelatine*, Meersalz. Es können Spuren von Nuss, Mandel, Milch, Soja und Weizen enthalten sein.
Mousse Straciatella
Sobo Mousse Straciatella ist ein himmlisch cremiges Mousse mit ganzen Schokostückchen. Es schmeckt ganz besonders lecker, wenn man es ohne Milch und dafür mit mehr Sahne anrührt. Kalt anrührfähig.
Zutaten: Rohrzucker*, Maltodextrin*, Schokoladen-Splitter* 11,5% (Kakaomasse*, Rohrohrzucker*, Kakaobutter*, Bourbon-Vanille*), Bio-Gelatine*, Bourbon-Vanilleestrakt*, Meersalz. Es können Spuren von Nuss, Mandel, Milch, Soja und Weizen enthalten sein.
Mousse Vanille
Sobo Mousse Vanille ist ebenso einfach zuzubereiten wie die beiden vorgenannten Mousse-Sorten. Der Vanillegeschmack wird durch eine besonders wertvolle Zutat erreicht: echte Bourbon-Vanille. Kalt anrührfähig.
Zutaten: Rohrzucker*, Maltodextrin*, Vollmilchpulver*, Bio-Gelatine*, Bourbon-Vanillepulver*, Bourbon-Vanilleestrakt*, Curcuma*, Meersalz. Spuren von Nuss, Mandel, Soja und Weizen können enthalten sein.
Alle mit Stern (*) gekennzeichneten Zutaten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau.
Sobo Naturkost
Sobo Naturkost GmbH stellt seit mehr als 25 Jahren biologische Soja-Trockenprodukte her. Ein wichtiger Teil des Sobo-Sortiments sind biologische Desserts und Süßspeisen.
Bereits mehrfach entwickelte Sobo innovative neue Produkte, beispielsweise die erste Bio-Götterspeise und die oben aufgeführten ersten Bio-Mousse-Produkte zum kalten Anrühren.
Sobo begann Anfang der 1980er-Jahre mit dem Import von Sojaflocken im Rahmen eines Entwicklungshilfeprojektes aus Sri Lanka. Inzwischen jedoch stammen sowohl die Rohstoffe als auch die fertigen Produkte aus Europa. Allen Sobo-Produkten ist die Bio-Zertifizierung gemein sowie die Tatsache, dass garantiert keinerlei gentechnisch manipulierten Rohstoffe, Hilfsmittel oder sonstige Zusätze verwendet werden.
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Quinoa, gesprochen „‚kinwa“, ist das „heilige Korn der Azteken“. Es stammt aus Südamerika, wird seit 4.000 vor Christus kultiviert und bildete zusammen mit Amaranth das Hauptgetreide. Anders als Mais, kann Quinoa auch in Höhenlagen über 4.000 Meter über dem Meeresspiegel problemlos angebaut werden.
Im 16. Jahrhundert verboten die spanischen Eroberer der einheimischen Bevölkerung den Anbau von Quinoa und Amaranth und stellten diesen gar unter Todesstrafe. Durch diese drastische Maßnahme sollten die unterworfenen Völker geschwächt werden. Das als „unchristlich“ gebrandmarkte Getreide blieb in Europa bis weit ins 20. Jahrhundert hinein weitestgehend unbekannt. Die heutigen Hauptanbauländer sind Peru und Bolivien sowie, weit abgeschlagen, Ecuador. In Deutschland werden keine nennenswerten Flächen mit Quinoa bewirtschaftet, wenngleich dies aus klimatischer Sicht durchaus in größerem Stil möglich wäre.
Eigenschaften
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Quinoa ist ein sogenanntes „Pseudogetreide“. Im Gegensatz zu „echtem“ Getreide ist es glutenfrei, wodurch es geeignet ist für den Verzehr durch Menschen mit Zöliakie (Glutenunverträglichkeit).
Aus botanischer Sicht zählt Quinoa zu den Fuchsschwanzgewächsen und ist daher eher mit dem Spinat verwandt als mit „echten“ Getreidesorten. Und tatsächlich werden in Südamerika die Blätter der Quinoapflanze gekocht als Gemüse und roh als Salat verzehrt. Die Samenkörner dürfen nicht ungeschält verzehrt werden, denn die äußerste Schicht der Schale enthält zum Schutz vor Fressfeinden Saponine. Daher ist im Handel erhältliches Quinoa im Allgemeinen stets geschält und gewaschen.
Verglichen mit hiesigen Getreidesorten liefert Quinoa ungleich mehr Eisen und Magnesium und ist reich an ungesättigten Fettsäuren. Mehr als die Hälfte der im Korn vorkommenden Fettsäuren sind ungesättigt und zählen damit zu den „guten Fetten“. Rapunzel bewirbt Quinoa aufgrund seiner überaus reichhaltigen Ausstattung mit Eisen und Mineralstoffen gar als „das ideale Korn für Vegetarier“.
Verwendung
Geschälte Quinoa-Samen können ähnlich wie Reis oder Hirse gekocht werden. Aufgrund dessen ist Quinoa auch unter den Synonymen „Inkareis“ und „Andenhirse“ bekannt.
Interessant in diesem Zusammenhang ist auch der Biovegan Bio-Sauerteig-Extrakt Quinoa. Hinter diesem Link verbirgt sich nicht nur das Produkt selbst, sondern auch Rezept-Tipps für zwei leckere Brote: Quinoa Sauerteigbrot glutenfrei und Walnussbrot glutenfrei.
Quinoa eignet sich übrigens auch zum Brauen eines glutenfreien Bieres.
Die als Link ausgebildeten Zutaten können Sie schnell, einfach und bequem in unserem Online-Shop bestellen.
So geht’s:
Die Karotte raspeln, den Lauch in Ringe schneiden, die Sonnenblumenkerne mahlen oder in winzige Stücke schneiden. Das Quinoa mit heißem Wasser spülen und abtropfen lassen.
Die Zwiebeln klein schneiden und im Fett andünsten, Curry, Kurkuma und Quinoa dazugeben und kurz anbraten.
Mit Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen. Mit einem Deckel bei mittlerer Hitze zehn Minuten quellen lassen.
Nun geben Sie die Karottenraspeln und den Lauch hinzu und lassen alles weitere zehn Minuten garen.
Nach dem Abkühlen geben Sie Ei, Haferflocken, gemahlene oder zerkleinerte Sonnenblumenkerne und Mehl hinzu.
Mit Kräutersalz und Pfeffer abschmecken. Die Bratlinge formen Sie nun und backen Sie in heißem Kokosfett, bis sie schön knusprig sind.
Die im Allgäu ansässige Töpfer GmbH stellt hochwertige Babypflege-Produkte nach den Naturkosmetik-Richtlinien des BDIH „Kontrollierte Naturkosmetik“ her. In den Töpfer-Produkten aus dem Allgäu für Baby und Kind finden insbesondere Bio-Weizenkleie, verschiedene Bio-Öle, Bio-Calendula sowie oftmals Bio-Milch und Bio-Molke Verwendung.
Die Babycare-Produkte sind ausdrücklich nicht nur für Babys und Kinder, sondern ebenso für Erwachsene geeignet. DERMATEST beurteilte Töpfer-Produkte 2010 mit der Bestnote „sehr gut“. Alle Töpfer-Babypflege-Produkte werden fachärztlich auf Reizwirkung und Kontaktallergie untersucht und hierüber dermatogische Gutachten erstellt.
Die mehr als 100jährige Tradition des 1911 gegründeten Unternehmens ist eng mit der Kinderheilkunde verbunden. Mit möglichst naturreinen Inhaltsstoffen soll der gesunden Entwicklung und dem Wohlbefinden von Babys und Kindern gedient werden.
Basis für die Entwicklung der kompletten Baby-Naturkosmetik ist das seit 1936 in Kinderkliniken bewährte und noch heute von Hebammen empfohlene Kinder-Kleiebad. Es ist sowohl flüssig als auch, ganz klassisch, als Flocken erhältlich.
Ein Hinweis aus eigener Erfahrung mit dem Kleiebad: Insbesondere die Variante als Flocken bewirkt das Entstehen einer sehr rutschigen Schicht auf dem Boden und den Seitenwänden der Badewanne. Beim Baden Ihres Kleinkindes sollten Sie darauf achten, dass dieses nicht in der gefüllten Wanne umherläuft, da es sonst schnell zu Stürzen kommen kann.
Das ist allerdings auch der einzige (kleine) Nachteil dieses ansonsten wunderbaren Bades.
Bio-Weizenkleie
Seine wertvollen Inhaltsstoffe wie Weizenprotein, Arabinoxylane, die antioxidativen Vitamine E und C, Carotinoide sowie Ferulasäure beruhigen die Haut, pflegen und stärken den natürlichen Säureschutzmantel und unterstützen die Heilung entzündeter Haut. Sie schützen vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Hitze, Kälte und gefährlicher UV-Strahlung, verhindern das Austrocknen der Haut und lindern Hautreizungen.
Bio-Calendula
Töpfer Ringelblumensalbe Wind und Wetter online kaufen
Die Calendula (Ringelblume) zählt seit jeher zu den wichtigsten Heilpflanzen. Die aus den Blüten gewonnenen Inhaltsstoffe wie Flavonoide, Carotinoide, Polysaccharide, Saponine sowie Fermente wirken beruhigend, entzündungshemmend und fördern eine rasche Wundheilung. Die vielen positiven Eigenschaften der vitalen Substanzen eignen sich insbesondere für Neugeborene, Babys und Kinder sowie für Menschen mit sehr empfindlicher Haut.
Töpfer Babycare-Naturkosmetik aus dem Allgäu ist ohne Farbstoffe, ohne Konservierungsstoffe, ohne synthetische Duftstoffe, ohne Erdölprodukte und ohne Silikonöle. Das Qualitätsmerkmal „Kontrollierte Naturkosmetik nach BDIH“ gewährleistet, dass überwiegend pflanzliche Bestandteile aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) und somit nur beste Zutaten aus der Natur verwendet werden.
Die Töpfer-Pflegeserie ist auch für Erwachsene uneingeschränkt empfehlenswert.
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Byodo Beikostöl für die Babynahrung ist eine speziell auf Babys Verdauung abgestimmte Mischung aus extra-milden Ölen. Enthalten sind desodoriertes Rapsöl und ebensolches Maiskeimöl.
Das Besondere
Es ist äußerst mild im Geschmack und dient zur Anreicherung von (insbesondere selbst zubereiteten) Breien. Die enthaltenen biologischen Öle sind kaltgepresst: Hierbei handelt es sich um ein schonendes Verfahren ohne Wärmezufuhr von außen. Das gewährleistet, dass die wertvollen Bestandteile der Öle während der Verarbeitung bestmöglich erhalten bleiben.
Anschließend wird das Öl mit Wasserdampf behandelt. Im Gegensatz zu raffinierten Pflanzenölen bleiben durch das schonende Verfahren der Dämpfung die natürlichen Inhaltsstoffe des Öls besser erhalten. Gegenüber lediglich kaltgepressten Ölen überzeugt nach der Pressung gedämpftes Öl durch milderen Geschmack und hellere Farbe.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt ein Verhältnis der essentiellen Fettsäuren Omega 3 zu Omega 6 von eins zu fünf. Byodo Beikostöl verfügt über dieses optimale Verhältnis. Daher ist es für die tägliche Beikost ab ungefähr dem sechsten Monat bestens geeignet.
Anwendung
Je nach Rezept empfehlen wir folgende Dosierung von Beikost-Öl pro Portion Brei (ca. 200 Gramm):
für Brei auf Basis von Getreide oder von Getreide und Obst: ein Teelöffel; für Brei auf Basis von Gemüse oder von Gemüse und Fleisch: ein bis zwei Teelöffel
Bärlauch wächst großflächig an schattigen Waldplätzen, die Blüte duftet stark nach Knoblauch. Er kann von April bis Juni, aber längstens bis zur Blüte gesammelt werden. Die ihm zugeschriebenen Heilwirkungen sind so umfangreich, dass er seit jeher als Frühjahrskur gegen alle möglichen Zivilisationskrankheiten eingesetzt wird.
Er schmeckt sehr gut als Zutat in Salaten, Quark oder Suppen, kann aber auch dem Lieblings-Nudelgericht einen frühlingshaften Pfiff verleihen. Am besten isst man ihn während der Saison regelmäßig aufs Brot.
Das Rezept
Ein ganz leckeres Frühlingserlebnis verspricht das selbstgemachte Pesto. So geht‘s:
Zubereitung: Den Bärlauch waschen, gut abtropfen lassen und klein hacken. Pinienkerne ohne Fett anrösten. Alles zusammen mit dem fein geriebenen Käse und dem Öl zu einer Paste pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. In kleine Gläser füllen und die Oberfläche mit Öl bedecken. So ist das Pesto relativ lange haltbar.
Und wer den typisch knoblauch-ähnlichen Geschmack auch den Rest des Jahres nicht missen möchte, wird bei unseren Bärlauch-Produkten fündig: