NEU: Knusprige Laugensnacks »O sel«

Geschrieben am von Andrea

Vom Bio-Pionier aus Frankreich

Der Bio-Pionier Pural steht für französische Lebensart und hat eine lange Traditon. Die Marke entwickelte sich aus der Bäckerei, die Arnold Roth 1907 in Paris gründete. Der von der Reformbewegung inspirierte Bäckermeister verwirklichte damit seine Vision, ursprüngliche und korngesunde Backwaren herzustellen.

Im Laufe der Jahrzehnte wurde das Sortiment immer weiter entwickelt, heute bietet Pural über dreihundert Produkte in Bio- und demeter-Qualität an.

Aktuell wurde das herzhafte Snack-Sortiment erweitert – unter anderem mit drei Sorten knuspriger, palmölfreier Laugensnacks.

Leckeres Bio-Salzgebäck – palmölfrei

Die klassischen Laugensnacks wie Brezeln und Salzstangen gibt es jetzt auch ohne Palmöl. Die neuen Laugensnacks »O sel« sind unendlich knusprig und haben einen typischen Laugengeschmack.

Die Rezeptur enthält nur Zutaten ohne Gentechnik. Wenn die Packung angebrochen ist, sollte das Gebäck in einer luftdicht verschlossenen Dose aufbewahrt werden. So bleiben die Snacks knusprig.

Weitere Neuheiten im Pural-Knabbersortiment

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Selbst gebackenes Brot verfeinern

Geschrieben am von Andrea

Mit Sauerteig-Extrakt von agava

Das agava-Sortiment wurde um Backzutaten und Backhilfsmittel erweitert.

Der neue Sauerteig-Extrakt von agava zeichnet sich durch ein sehr mildes Aroma aus. Er verfeinert selbstgebackenes Brot mit einem feinwürzigen Getreidegeschmack. Roggenextrakt steuert eine kräftiges und aromatisch herzhaften Aroma bei und Dinkelextrakt bringt seinen leckeren, zart nussigen Geschmack in ein frisch gebackenes Brot.

Sie brauchen

Zum Extrakt werden für zwei Brote noch 1 Kilo Mehl,  18 Gramm Backhefe,  750 Milliliter Wasser und 2 Teelöffel Salz benötigt.

Je nach Geschmack können dem Teig auch verschiedene Nüsse und Saaten oder auch Brotgewürz hinzugefügt werden.

So gehts

Alle Zutaten vermengen und Teig sechs Minuten lang kneten. Teig abdecken und an einem warmen Ort eine Dreiviertelstunde ruhen lassen.

Teig formen, mit Mehl bedecken, damit er nicht mehr so klebrig ist, und in eine Form geben. Nochmals für dreißig Minuten lang ruhen lassen.

Backofen auf 200° C vorheizen. Brot einschieben und vierzig Milliliter Wasser in einem feurfesten Gefäß auf die unterste Schiene stellen. Nach sechzig Minuten Backzeit das Brot herausnehmen und auskühlen lassen.

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Jetzt natürliche Lieblingshaarfarbe finden

Geschrieben am von Andrea

Mit Pflanzenhaarfarben von Logona

Die pflegenden Pflanzenhaarfarben-Pulver von Logona kombinieren reine Natur-Farben mit einer Extraportion Pflege. Die reinsten, natürlich färbenden Inhaltsstoffe sorgen für ein intensives Farbergebnis. Die Farbpigmente der extra fein vermahlenen Pflanzenpulver können sich sehr gut an der natürlichen Haarstruktur anlagern. Das sorgt für eine hohe, natürliche Deckkraft.

NEU: Color Finder von Logona

Finden Sie jetzt Ihre natürliche Lieblingshaarfarbe. Von Logona gibt es bei den Pflanzenhaarfarben eine große Auswahl. Um die richtige Farbnuance zu wählen ist nicht nur das gewünschte Ergebnis entscheidend, sondern auch die Ausgangsfarbe.

Seit 2021 gibt es bei Logona online einen Farbfinder. Mit vier Klicks werden Sie zu dem Ton der Pflanzenhaarfarbe geführt, die auf der Basis Ihrer Haarfarbe zu dem gewünschten neuen Farbeffekt führt.

Vier Klicks zur neuen Haarfarbe

Zuerst werden Sie nach Ihrer Ausgangshaarfarbe gefragt. Dann entscheiden Sie, ob Sie mit Pulver oder doch lieber mit einer Creme Ihre Haare färben wollen. Dann geben Sie die Wunschfarbe an. Und – viertens – bekommen Sie Ihre Produktempfehlung.

Drei Colorationsschritte

Prinzipell wird eine Vorbehandlung mit Mineralerde empflohlen, um die Haare von allen Rückständen zu befreien. Danach können sich die Farbpigmente optimal am Haar anlagern.

Die pflegenden Pflanzen-Haarfarben verleihen dem Haar ein intensive Farbe mit einer natürlichen Deckkraft. Die Anwendung der beiliegende Pflegekur fixiert die Farbe im Anschluss an den Färbeprozess und sorgt für einen gesunden Glanz.

Um den Erhalt der Farbfrische zu verlängern, werden regelmäßige Anwendung der Color-Fix-Nachbehandlung empfohlen.

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Falscher falscher Hase? Kohlrouladen ohne Fleisch?

Geschrieben am von Andrea

Rezepte für vegetarische Varianten klassischer Fleischgerichte

Manche klassischen Hauptgerichte geistern in der Erinnnerung herum und lösen Sehnsüchte aus. Dabei kommt es nicht unbedingt auf den Fleischanteil an.

Mit Ideenreichtum und etwas Fantasie gelingen vegetarische Varianten der Klassiker, die zwar etwas anders schmecken, aber den Träumen aus der Kindheit doch sehr nahe kommen können.

Aus der Spielberger-Rezeptsammlung

Ein Versuch lohnt sich, vor allem mit den beiden Rezepten aus der Spielberger-Rezeptsammlung. Denn der vegetarische Hackbraten aus Linsen, Kidneybohnen, Mais und Haferflocken ist wirklich sehr lecker. Bei der Füllung für die Kohlrouladen aus Mango und Rettich muss man sich etwas von der Geschmackserinnerung lösen, wird dann aber sehr angenehm überrascht.

In der Rezeptsammlung von Spielberger gibt es auch ein leckeres Rezept für selbstgemachten Flocken-Bratlinge mit Pilzen. So spart man die Plastikverpackung und entscheidet selbst, was reinkommt.

Rezept: Vegetarische Kohlrouladen

Sie brauchen

6-8 Wirsingblätter • 50 g Risottoreis • 2 TL Paprika • 200 g weißer Rettich • 300 g Mango • 1 Lauchstange • 3 Möhren • 400 ml Kokosmilch • Saft einer halben Zitrone • 2 EL GemüsebrüheSalzPfeffer

So gehts

Reis in 375 ml Wasser kurz aufkochen und bei abgeschaltetem Herd zwanzig Minuten ziehen lassen. Mit Paprikapulver würzen.

Wirsingblätter in kochendem Wasser blanchieren und abtropfen lassen.

Rettich, Mango, Lauch und Möhren in feine Streifen schneiden und in einer Pfanne gut anrösten. Mit Salz und Pfeffer würzen, mit Wasser ablöschen und einige Minuten dünsten. Reis, Kokosmilch und Zitronensaft unterrühren und einige Minuten ziehen lassen.

Wirsingblätter mit dem Gemüsereis füllen, zu Rouladen wickeln und in der Pfanne gut anbraten. Gemüsebrühe dazugeben, aufkochen und bei ausgeschaltetem Herd einige Minuten ziehen lassen.

Dazu passt die Curry-Sauce von BioVegan.

Sie brauchen

100 g Linsen • 1 Zwiebel • 250 g Kidneybohnen (Abtropfgewicht) • 140 g Mais (Abtropfgewicht) • 3-4 Champignons • 200 g gehackte Tomaten • 1 EL Tomatenmark • 300 g Zartblatt-Haferflocken • 1 EL Sojasoße • 3-4 Zweige Oregano • 3 EL SenfSalzPfefferPaprika • 1 Ei • 2-3 EL Rotkorn Vollkornmehl • etwas Gemüsebrühe

So gehts

Die Linsen mit der doppelten Menge Wasser oder Gemüsebrühe aufkochen und 25 Minuten köcheln lassen. Wenn die Linsen über Nacht in Wasser eingeweicht werden, verringert sich die Kochzeit auf 5-10 Minuten.

Zwiebel schälen, kleinschneiden und in einer großen Pfanne glasig braten. Bohnen, Mais und gekochte Linsen abtropfen lassen und zusammen mit den Zwiebeln unter ständigem Rühren zirka 5 Minuten anbraten. Champignons klein würfeln und kurz mit anbraten. Mit gehackten Tomaten ablöschen, Tomatenmark einrühren und köcheln lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Abkühlen lassen.

Haferflocken, Sojasoße, Oregano und Senf in einer Schüssel vermischen und mit Linsen und Gemüse gut vermischen. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken.

Backofen auf 200° C vorheizen.

Ei  hinzugeben und soviel Rotkornmehl unterkneten, so dass eine feste, gebundene Masse entsteht. Zum Braten formen, in einer Auflaufform mit zirka 150 Milliliter Gemüsebrühe übergießen.

Während der Backzeit von zirka 30 Minuten immer wieder mit etwas Gemüsebrühe übergießen und nach der Hälfte der Zeit umgedrehen. Der falsche Hase ist fertig, wennn sich eine schöne Kruste gebildet hat.

Der Vegi-Braten kann mit Kartoffelpüree und Honig-glasierten Möhren oder Rotkohl gereicht werden.

Dazu passt die Dunkle Sauce oder die Pilzsauce von BioVegan.

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»Iss mir nicht Wurst«

Geschrieben am von Andrea

 NEU: Vegane Interpretation von Streichwurst

Die Neuheit »Iss mir nicht Wurst« von Allos sind herzhaft-deftige, veganen Brotaufstriche. Im Geschmack und Konsistenz sind sie klassischer Streichwurst nachempfunden. Die vier Varianten Leberwurst, Teewurst, Sucuk und Krakauer überzeugen mit einer Wurst-typischen Konsistenz und zeigen, dass man bei einer veganen Alternative auf nichts verzichten muss.

Die rein pflanzlichen Aufstriche werden auf der Basis von Linsen hergestellt und stehen mit ihrer anngenehm rauchigen Note der herkömmlichen Streichwurst in nichts nach.

No. 1 Leberwurst

»Iss mir nicht Wurst« Leberwurst ist ein veganer Aufstrich aus braunen Linsen mit typisch deftigem Geschmack und einer perfekten Kombination leckerer Gewürze.

No. 2 Krakauer

»Iss mir nicht Wurst« Krakauer ist ein veganer Aufstrich aus roten Linsen und ausgewählten Zutaten wie Kümmel und Senf.

No. 3 Teewurst

»Iss mir nicht Wurst« Teewurst ist ein veganer Aufstrich aus roten Linsen, Paprika und Tomatenmark.

No. 4 Sucuk

»Iss mir nicht Wurst« Sucuk ist ein veganer Aufstrich aus roten Linsen mit einem kräftig, würzigen Aroma aus Knoblauch, Paprika und vielen weiteren sorgfältig ausgewählten Gewürzen.

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