Sheabutter ist wegen ihrer besonders wertvollen Inhaltsstoffen bei uns in erster Linie als Pflege- und Heilmittel bekannt. Natürliche, unraffinierte Sheabutter ist aber genauso wie die Früchte des Karité-Baumes, aus denen sie gewonnen wird, auch essbar. Bei vielen afrikanischen Gerichten wird sie als Speisefett verwendet. Außerdem kommt sie häufig bei der Herstellung von Schokolade zum Einsatz.
Die Sheabutter von Serapis Culinar mit ihrem leicht nussigen Geschmack ist geradezu ideal zum Verfeinern von herzhaften Gerichten und Desserts oder Gebäck.
Mit dem Gelierzucker 3:1 von Biovegan lassen sich Fruchtaufstriche oder Gelees mit weniger Zucker, aber mehr Frucht selbst herstellen. Aus drei Teilen Frucht und einem Teil Zucker erhalten Sie mit einer Packung Gelierzucker und 1,5 kg Früchte einen klassischen Fruchtaufstriche mit langer Haltbarkeit.
Der besonders feine Rohrohrzucker sorgt für einen optimale Löslichkeit und einen natürlich süßen, ausgewogenen Geschmack.
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Auch nach der Saison muss auf Spargel nicht verzichtet werden. Der feine, zarte Spargel von Naturata stammt aus deutschem Bio-Anbau. Der erstklassige Spargel wird direkt nach der Ernte sortiert und anschließend mit viel Handarbeit eingelegt. Der Spargel-Nudelsalat steht schon nach 45 Minuten auf dem Tisch – eine erfrischende Hauptmahlzeit für den Sommer.
Dinkel-Maccaroni in Salzwasser al dente garen und abtropfen lassen.
Zwiebel und Knoblauch fein würfeln, in 2 EL Olivenöl glasig anschwitzen. Weißweinessig mit Honig, Meersalz und Pfeffer vermengen. 5 EL Olivenöl dazugeben und kräftig rühren, bis eine cremige Konsistenz entstanden ist. Zum Schluss Zwiebeln, Knoblauch und fein geriebenen Parmesan unterheben.
Dinkel-Maccaroni in einer große Schüssel mit der Vinaigrette übergießen und vermischen.
Tramezzini in 2 cm große Würfel schneiden und mit Olivenöl in der Pfanne knusprig anrösten. Spargelstangen halbieren, getrocknete Tomaten in feine Streifen schneiden und Oliven entsteinen. Rucola waschen und trockenschleudern.
Gerösteten Brotwürfel, Spargel, Kresse, Rucola und Oliven unter die Nudeln heben. Alles vorsichtig vermengen und mit Melasse-Hefeflocken abschmecken.
Chicza ist ein zu 100% natürliches Kaugummi. Es wird seit 2009 nachhaltig aus Chicle – dem Naturlatex vom Chicozapote-Baum – im mexikanischen Maya-Regenwald hergestellt. Chicza iat das erste bio-zertifizierte und biologisch abbaubare Kaugummi.
Das Bio-Kaugummi wird von einem Zusammenschluss örtlicher Regenwaldkooperativen – dem Consorcio Chiclero – fair produziert und gehandelt. Das Consorcio Chiclero vereinigt mehr als vierzig Kooperativen, in denen insgesamt ungefähr zweitausend Chicleros arbeiten. Die Kooperative ist Markeninhaber, Besitzer der Produktionsanlagen und der Marketingagentur, die den Export in aktuell fünfundzwanzig Ländern regelt.
Kautschuk aus dem Regenwald
Der Maya-Regenwald ist gleich nach Amazonien der zweitgrößte Regenwald auf dem amerikanischen Kontinent. Hier wächst der Chicozapote-Baum, der mit seinem Naturlatex »Chicle« den Grundstoff für das Bio-Kaugummi liefert.
Es ist faszinierend den Chicleros beim Kaugummi-Machen im Dschungel zuzusehen. Ihre Beziehung zum Chicozapote-Baum ist intim und respektvoll – ein gutes Beispiel dafür, dass Menschen und Umwelt feinfühlig miteinander umgehen und sich dabei gegenseitig unterstützen und schützen können.
Durch und durch bio
Das Chicza Kaugummi ist durch und durch bio. Es stammt aus kontrolliert biologischem Anbau, ist natürlich abbaubar und klebt nicht.
Der gewonnene Chicle-Naturlatex, der ursprünglichen Kaugummi-Rohstoff, wird mit Agavendicksaft, Traubenzucker oder Rohrzuckersaft rein natürlich gesüßt. Chiza kommt ohne Polymere – das heißt ohne Petrochemie – in der Kaumasse sowie ohne Aspartam, Sorbit und Glycerin aus.
Chicza ist bio, vegan, laktose- und glutenfrei. Die Verpackung ist fast vollständig biologisch abbaubar, da die Schachtel aus FSC zertifizierter Cellulose hergestellt wird.
Die natürlichen Zutaten der pflanzlichen Cuisines von Allos stammen aus europäischer Landwirtschaft. So kann Allos beste Qualität und besten Geschmack garantieren. Nur die Kokosnuss wird aus Sri Lanka bezogen, wo sie traditionell angebaut wird.
Die Auswahl an pflanzlichen Sahnealternative zum Verfeinern in der veganen Bio-Küche bietet genau das Richtige. Soja, Mandel, Hafer oder Kokos verfeinern und unterstützen den Geschmack der verschiedensten Gerichte. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Soja – nur 14 % Fett
Die Soja-Cuisine mit ihrem besonders milden Geschmack eignet sich zum Verfeinern von so ziemlich allen Rezepten: Suppen, Saucen, Aufläufe usw.
Hafer – nur 6% Fett
Der bei den Pflanzendrinks so beliebte Hafer-Geschmack zieht jetzt mit der Hafer-Cuisine auch in die Küche ein und bringt Abwechslung. Auch diese Sahnealternative ist ausgesprochen mild. Sie kann wie die Soja-Cuisine verwendet werden, enthält aber weniger Fett.
Mandel – nur 4 % Fett
Die Mandel-Cuisine mit ihrem leicht süßen Geschmack eignet sich besonders gut zum Backen und verfeinert Süßspeisen aller Art. Der feine, nussige Geschmack passt aber auch zu vielen herzhaften Gerichten.
Kokos
Die Kokos-Cuisine kommt beim Kochen oder Backen überall dort zum Einsatz, wo ein exotischer Geschmack erwünscht ist. Kokos rundet den Geschmack von Saucen, Suppen, Gratins, Nudel- und Gemüsegerichten ab. Die Sahnealternative verleiht neben Kuchen, Gebäck und Desserts auch Kaffee ein tolles Aroma.
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