Schon ab einem Alter von dreißig Jahren wird die Haut anspruchsvoller. Der Alterungsprozess der Haut ist leider nicht aufzuhalten, er lässt sich aber durch eine anspruchsvolle Pflege verzögern.
Durch innere und äußere Einflüsse verändert sich die Haut mit zunehmendem Alter:
Nachlassende Spann- und Stützkraft
Zunehmende Trockenheit
Abnehmende Hautdichte
Abbau des Bindegewebes
Faltenbildung
Schon ab 30 reichen „normal“ pflegende Feuchtigkeitsspender häufig nicht mehr aus. Denn die Haut braucht zusätzlich zur Feuchtigkeit auch eine Anregung der Hautfunktionen und einen speziellen Hautzellschutz vor freien Radikalen.
Anti-Falten-Pflege – mild, natürlich, wirksam
Mit der Straffenden Gesichtspflege bietet lavera eine reichhaltige, natürliche Anti-Falten Pflege an. Sie enthält sorgsam ausgewählte Bio-Wirkstoffe und selbsthergestellte Bio-Fluids, die einen spürbaren Anti-Ageing Effekt verleihen.
Straffende Pflegewirkstoffe
Lavera Straffende Pflege enthält Weißen Tee und Karanjaöl. Die Karanjapflanze kommt schon seit Jahrtausenden in der ajurvedischen Heilkunde zur Anwendung. Karanjaöl wird aus Karanjasamen gewonnen. Das leichte Öl macht die Haut zart und geschmeidig. Es bietet natürlichen UV-Schutz und beugt Pigmentflecken vor.
Weißer Tee sorgt für eine Anregung der Mikrozirkulation. Außerdem verfügt er über einen hohen Gehalt an Polyphenolen, die die Hautzellen vor freien Radikalen bewahren und der Haut Zeit geben, um sich in Ruhe zu regenerieren.
Die regenerierenden Gesichtscreme mit Karanjaöl und weißem Bio-Tee aus fairem Handel schenkt der Haut über die ganze Nacht eine einzigartige Verwöhnkur. Phytocollagen, Sepilift, Bio-Bambusextrakt und wertvolle Nutraceramide sorgen am Morgen für ein pralles Hautgefühl.
90% von vierzig Testpersonen bestätigen nach zwei Wochen Anwendung, dass sich die Haut morgens spürbar regeneriert und erholt anfühlt.
Die Anti-Ageing Power-Wirkstoffe der Straffenden Nachtpflege
Weißer Tee Pflanzenfluid schützt vor freien Radikalen.
Karanjaöl bietet intensive Pflege, natürlichen UV-Schutz und beugt Pigmentflecken vor.
Nutraceramide sorgen mit hautverwandter Wirkstruktur für Hautglätte.
Phytocollagen stimuliert die Kollagensynthese und die Immunabwehr der Haut.
Sepilift verleiht ein straffes, aufgepolstertes Hautbild.
Bambusextrakt schenkt ein weiches und samtiges Aussehen.
Durch die spezielle Pflege für die anspruchsvolle Haut ab 30 von lavera lässt sich die individuellen Schönheit verlängern.
Korsika – schmeckt zu Fleisch, Gemüse und Fisch mit Kräuterkruste
Auf Korsika wächst zwischen zerklüfteten Bergen und sandigen Stränden viel Strauchwerk – die Macchia – und lässt die ganze Insel mediterran-würzig duften. So schmeckt die Würzmischung Korsika von Lebensbaum – mit feiner Rosmarinnote.
Mykonos – zum Würzen von Reis und Feta
In Griechenland wird am liebsten Fisch oder Lamm zusammen mit aromatischen Kräutern im Backofen zubereitet oder gegrillt. Egal ob Souflaki, Moussaka, Gyros oder ein gebackener Schafskäse, die pikante Würzmischung Mykonos liefert genau das richtige Aroma.
Toskana – passt gut zu Risotto, Pasta oder hellem Fleisch
Italien ist nicht nur das Land von Pizza, Pasta und Risotto sondern auch vom Salbei. Entweder wird er um das Fleisch gewickelt, darf frei in Butter schwimmen oder verfeinert frisch geformte Gnocchi. Der aromatische, leicht herbe Geschmack gibt der Würzmischung Toskana seine besondere Note.
Valencia – zum Würzen von Reispfannen und vielem mehr
Valencia – da denken alle an Sonnenschein, Orangenhaine, Flamenco und natürlich an Paella. Beim Würzen der spanischen Reispfanne mit Fisch, Fleisch, Gemüse und Reis darf vor allem der Safran nicht fehlen. Er verleiht dem Gericht die typisch gelbe Farbe.
Rotes Curry – passt gut zu Geflügel oder Tofu
Für dieses Rote Curry standen Thailands berühmte rote Currys Pate. Es ist zwar scharf, aber dabei nicht unangenehm. Der fruchtig-frische Geschmack von rotem Paprika, Hibiskus und Zitronengras sorgt dafür, dass den Europäern nicht die Augen tränen.
Golden Curry – passt gut zu dunklem Fleisch und Currywurst
Das Golden Curry ist schön würzig und der hohe Kurkumaanteil lässt es goldgelb leuchten. Für ein wenig Schärfe sorgen schwarzer Pfeffer und etwas Chilli. Zur besonderen Würzigkeit trägt Bockshornklee bei, der seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der indischen Küche ist.
Lemon Curry – passt gut zu Geflügel und Fisch
Inspiriert durch die Küche Indonesiens werden in diesem Lemon Curry mit zitronig-frischer Note vier Komponenten vereint: Limette, Zitronengras, Zitronenverbena und Lemon Myrtle. Lemon Curry passt auch gut zu Fruchtigem, besonders in Verbindung mit Kokosmilch.
Minz Curry – passt gut zu Fisch oder Lamm
Die ungewöhnliche, milde Mischung Minz Curry erhält ihre zart grüne Farbe von grünem Paprika, Petersilie, Lorbeerblatt und Liebstöckel. Für die Frische sorgt etwas Krauseminze, ohne aufdringlich zu sein.
Arabica – zum Würzen von Schmortopf, Eintopf und Tajine
Im Orient heißen die große Tontöpfe ebenso Tajine wie die darin zubereiteten Schmorgerichte aus Gemüse und Fleisch. Und genau dafür eignet sich die Würzmischung Arabica mit Kumin, Schwarzkümmel oder Koriander perfekt. Aber man kann auch einmal den Kartoffelsalat damit würzen.
Oasa – zum Würzen von Gemüse, Salat, Dips und Falafel
Die Würzmischung Oasa mit Petersilie und Krauseminze ist genauso grün wie die Oasen in der Wüste. Zusammen mit zitroniger Lemon Myrtle verleiht sie Gemüsegerichten und Joghurtdips den Geschmack des Orients. Aber auch ein schlichter Gurkensalat kann damit raffiniert verwandelt werden.
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Seit dem Frühjahr 2015 gibt es den neuen Brotaufstrich von Allos. Das „Hofgemüse“ besteht aus köstlichen Gemüsesorten, die in Deutschland heimisch sind, und bringt den bunten Bio-Gemüsegarten frisch aufs Brot. Jede Sorte enthält eine Gemüse-Grundzutat – wie z.B. Aubergine, Champignon, Rucola, Kartoffel, Kürbis, Bohne, Sellerie, Mais, Erbse oder Gurke –, die mit anderen Gemüsen geschmacklich abgerundet wird.
Zu den mittlerweile sechszehn Sorten sind jetzt vier neue „+Frucht“-Sorten hinzugekommen. Zur Abwechslung enthalten sie aber zur Grundgemüsesorte einen Fruchtanteil:
Rabias Hofgemüse mit Rote Beete und Himbeere
Karl-Heinz Hofgemüse mit Kartoffel und Heidelbeere
Ätherische Öle enthalten Pflanzenkräfte, die Haut und Sinnen neue Nahrung geben können. Die ganzheitliche Wirkung der Aromatherapie steigert das Wohlbefinden, stimuliert die Abwehrkräfte des Körpers und wirkt ausgleichend auf die Psyche.
authentisch, ausschließlich das Öl der angegebenen Stammpflanze enthaltend
sortenrein, d.h. nicht mit Fraktionen anderer Öle gestreckt
unverfälscht, d.h. ohne synthetischen Zusätze
Neu: Afghanische Rose
Die Rose gilt als „Königin der Blumen“. Der sommergrüne Strauch hat der gesamten Pflanzengattung der Rosengewächse (Rosaceae) ihren Namen verliehen.
Die Damaszener-Rose soll aus dem persischen Raum durch die Kreuzritter verbreitet worden sein. Die spezielle Art, die heute als Ölrose in der Türkei, Marokko, Bulgarien, Indien, Persien oder Russland kultiviert wird, heißt Rosa damascena trigintipetala.
»Teuer wie ein Rosenöl« lautet ein arabisches Sprichwort. Kein Wunder, denn für die Destillation von einem Kilogramm ätherischen Rosenöls werden 3500 – 5000 Rosenblüten benötigt. Und die Blüten müssen früh am Morgen von Hand gepflückt werden.
Aber der Aufwand lohnt sich. Im Rosenöl lässt sich der wohlriechende Duft der Blüten einfangen. Besonders nachvollziehbar wird das bei dem neuen Bio-Aroma-Öl von Primavera – Rose afghanisch.
Basisrezepte für die Gesichts- und Körperpflege
Alle ätherischen Öle sind Konzentrate. Sie sollten bei der Hautpflege nicht unverdünnt angewandt werden, sondern immer in ein Basisöl eingemischt werden. Bitte beachten Sie die Dosierungsempfehlung in den Basisrezepten für die verschiedenen Anwendungen.
Basisöle
Die nativen, biologischen Basisöle von Primavera eignen sich hervorragend für die nährende Körperpflege und duftende Aroma-Massagen. Alle Basisöle werden in schonender Kaltpressung hergestellt, so dass der hohe Anteil an wertvollen Wirk- und Vitalstoffen erhalten bleibt. Die Öle verbinden sich zusammen mit der Kraft der ätherischen Öle zu einem einzigartig sinnlichen Pflegeerlebnis.
Das Pimavera Mandelöl süß ist das klassische Öl zur sanften Pflege der Haut. Es lässt sich sehr gut mit ätherischen Ölen mischen und ist auch in der günstigen 500 ml Flasche erhältlich.
Gesichtspflege
Gesichtsöl – 2-4 Tropfen ätherisches Öl mit 100 ml Basisöl vermischen.
Gesichtswasser – 2 Tropfen ätherisches Öl mit 90 ml Pflanzenwasser und 5-10 ml Alkohol vermischen.
Gesichtsmaske – 3 Esslöffel Tonerde, Heilerde oder Hafermehl mit etwas Wasser zu einem Brei verrühren und 2 Tropfen ätherisches Öl hinzufügen.
Gesichtsdampfbad – Auf 2 Liter Wasser 1-2 Tropfen ätherisches Öl geben.
Körperpflege
Massage- und Körperöl – 5-10 Tropfen ätherisches Öl mit 100 ml Basisöl vermischen.
Aromabad – ätherische Öle stets mit einem Emulgator mischen, z. B. mit 2 EL Sahne oder Honig, flüssiger Seife oder einer Handvoll Meersalz. Dosierung für ein Vollbad 5-15 Tropfen, für ein Sitzbad 3-5 Tropfen, und für ein Fußbad 3-5 Tropfen.
Heiße oder kalte Kompresse – auf 2 Liter Wasser 2-4 Tropfen ätherisches Öl geben.
Ein tiefes Backblech einfetten und den Backofen auf 175° C vorheizen. Kirschen in einem Sieb abtropfen lassen.
Mehl, ein Päckchen Puddingpulver, Sojamehl, Backpulver und Salz vermischen. Die Hälfte der veganen Margarine, 140 g des Zuckers und Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach die acht Esslöffel Sojadessert einrühren. Abwechselnd die Mehlmischung und 150 ml der Mandelmilch in die Masse einarbeiten.
Zwei Drittel des Teigs in die Backform geben und glattstreichen. In das letzte Drittel den Kakao mit zwei Esslöffel Wasser einarbeiten und den dunklen Teig auf dem hellen verstreichen. Darauf die Kirschen verteilen und zirka 35 Minuten backen.
Aus dem zweiten Päckchen Vanillepudding mit dem restlichen Zucker und 400 ml Mandelmilch nach Anleitung einen Pudding kochen.
Wenn der Kuchen und Pudding ausgekühlt sind, die restliche Margarine schaumig rühren und esslöffelweise den Pudding unterheben. Die Creme auf dem Kuchen verstreichen.
Zum Schluss die über dem Wasserbad geschmolzene Kuvertüre auf den Kuchen streichen und mit der Gabel Wellenmuster ziehen. Nach dem Abkühlen kaltstellen.