Back to the roots

Geschrieben am von Andrea

Rapunzel Müsli mit Original-Rezeptur und »unverpackt«

Mit dem Original Müsli fing Bio-Müsli an. Seit den Pionierjahren in den 1970ern gibt es den kernig-fruchtigen Müsli-Klassiker von Rapunzel. Damals wurden Zutaten noch in der Bauernhof-Küche im Allgäu von Hand gemischt.

Im Jahr 1974 tüftelte Rapunzel Gründer Joseph Wilhelm mit seinen Freunden in der WG-Küche an der Zusammensetzung einer ersten Müsli-Rezeptur. Sie sollte gesund sein und natürlich super schmecken. Das Ergebnis war das erste Rapunzel Müsli. Weil das Original-Müsli so gut ankam, mischten sie mehr und mehr und nutzten dafür kurzerhand eine Badewanne.

Die einfachen Dinge sind im Leben oft die Besten

Diese erste Rapunzel-Müsli-Mischung ist nach wie vor die beliebteste Müslikreation. Bis heute wird das Müsli mit unveränderter Rezeptur hergestellt. Mittlerweile wird zwar maschinell abgefüllt und verpackt, aber die Zusammensetzung und die Sorgfalt bei der Herstellung sind geblieben.

Die Mischung machts

Die komplexen Kohlenhydrate aus vollwertigen, heimischen Getreideflocken schenken langanhaltend Energie für den Tag. Die herrlich knackigen, frisch gerösteten Haselnüsse enthalten viele wertvolle Pflanzenfette. Das Original Müsli kommt ganz ohne Zusatz von Zucker aus, seine fruchtige Süße stammt von sonnenverwöhnten Sultaninen aus dem Rapunzel Türkei-Projekt.

Back to the roots – das Unverpackt-Sortiment

Jetzt kommt wieder in Mode, was von Rapunzel am Anfang primär angeboten wurde: unverpackte Lebensmittel. Seit Herbst 2019 werden immer mehr Rapunzel-Produkte auch in Großgebinden abpackt und in den mittlerweile entstandenen Unverpackt­läden lose angeboten.

Damit kehrt Rapunzel zusammen mit seinen Kunden und Verkäufern zu den Wurzeln zurück. Denn vor gut 45 Jahren waren in der damaligen Rapunzel-Preisliste fast ausschließlich lose Produkte zu finden. Sogar das traditionelle Nussmus konnte damals unverpackt gekauft werden.

In den Unverpacktläden heute sind hauptsächlich Lebensmittel zu finden, die dafür besonders gut geeignet sind – wie zum Beispiel Trockenfrüchte, Nüsse, Getreide, Hülsenfrüchte, Ölsaaten und Müslis.

Das Rapunzel Original Müsli ist in vier verschiedenen Größen erhältlich:

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Steinsalz aus dem Ur-Meer

Geschrieben am von Andrea

Weißes Gold von Erntesegen

Salz wird von den Menschen seit rund 12.000 Jahren genutzt. Als weißes Gold war Salz lange nur den Reichen vorbehalten und sehr begehrt. Im Laufe der Zeit wurde Salz immer erschwinglicher und ist heute vergleichsweise günstig. Deshalb ist es aber nicht weniger wertvoll für den Menschen, denn seine Mineralstoffe erfüllen lebenswichtige Aufgaben.

Salz – Baustein des Lebens

Die Hauptbestandteilen des Salzes Natrium und Chlorid sind lebensnotwendig, weil sie – ähnlich wie Mineralstoffe und Vitamine – nicht vom menschlichen Körper selbst gebildet werden können. Ein Erwachsener benötigt täglich zirka sechs Gramm Salz, um einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt aufrecht zu erhalten. Außerdem enthält Steinsalz bis zu 1,2 Prozent Mineralien und Spurenelemente.

Das Ur-Salz von Erntesegen stammt aus dem Ur-Meer, das wegen Klimaveränderungen vor zirka 220 Millionen Jahren austrocknete. Durch Erdverschiebungen gelangte das Salz unter die Erdoberfläche und lagert heute als Steinsalz in mehreren hundert Metern Tiefe. Dort ist es vor den heutigen Umweltbelastungen bestens geschützt.

Naturbelassenes Himalaya Ur-Salz

Himalaya Ur-Salz ist naturbelassen, unbehandelt und frei von Zusätzen. Es wird in der Salt-Range in Pakistan bergmännisch abgebaut, vermahlen und abgefüllt. Die Salt Range ist eine der größten und ältesten Salzlagerstätten der Welt. Sie gehört zu der Siwalikketten, einer Vorbergzone des Himalaya.

Das Ur-Salz von Erntesegen wird im Gegensatz zu Siedesalz nicht in Wasser gelöst, eingedampft und raffiniert. Es wird nichts weggenommen und nichts hinzugefügt – es ist naturbelassen und unbehandelt.

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Die klimaneutrale Bio-Mühle

Geschrieben am von Andrea

Bauckhof dauerhaft CO2-neutral dank erfolgreicher Klimastrategie

Auch Bio-Hersteller verursachen bei der Herstellung ihrer Lebensmittel Emissionen. Bauckhof ist es mit einem Mix aus Reduktion und Kompensation gelungen, schon seit dem Geschäftsjahr 2018/19 trotzdem komplett klimaneutral zu produzieren.

Das Motto im Kampf gegen Treibhausgase heißt: Soviel CO2 reduzieren wie möglich und soviel kompensieren wie nötig. Am Ende soll die Klimabilanz auf Null stehen.

Der Geschäftsführer Jan-Peter Bauck erklärte, dass Bauckhof sich – wie viele andere Unternehmen auch – aktuell noch mit Hilfe von Kompensationspartnern ein Stück weit »freikaufen« muss. Aber die Vision ist ganz klar, es soll möglich gemacht werden, immer weniger Kohlenstoffdioxid zu produzieren.

Um diesem Ziel näher zu kommen, wurden im Juli 2021 zehn Ladesäulen für den E-Fuhrpark und die Autos der Mitarbeitenden und Partner:innen auf dem Betriebsgelände errichtet. Dort werden die Fahrzeuge ausschließlich mit grüner Energie aufgeladen.

Schon seit Jahren versorgt einer eigene über 4.000 Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Lagers alle Büroräume und die Produktion mit Energie. Der zusätzlich benötigter Strom kommt aus erneuerbaren Energien.

Um Abgase einzusparen, wurde im letzten Jahr eine eigene Mühle direkt auf dem Gelände in Betrieb genommen. Hier werden pro Jahr circa 22.000 Tonnen Rohstoffe selbst verarbeitet und somit etwa 180.000 Transportkilometer eingespart.

Das CO2, das trotz allen Bemühungen immer noch ausgestoßen wird, wird komplett kompensiert. Neuerdings sogar vorrauschend und fortlaufend, also bevor die Treibhausgase entstanden sind. Durch die Dinkelspelzen gelingt dies sogar lokal.

Die Dinkelspelzen, die als Nebenprodukt in der Mühle anfallen, werden auf dem Bauckhof in Stütensen kompostiert. Der so entstandene Humus wird als Bio-Dünger wieder in den Boden eingebracht. Dadurch konnten im Geschäftsjahr 2019/2020 ins gesamt 677 Tonnen CO2 im Ackerboden gebunden werden.

Zusätzlich unterstützt Bauckhof seit 2018 das Landnutzungs- und Waldprojekt »Plan Vivo«. Im letzten Geschäftsjahr konnten dadurch in Nicaragua auf einer Fläche von mehr als 115 Fußballfeldern Bäume gepflanzt werden. Damit wurden weitere 851 Tonnen des CO2-Ausstoßes ausgeglichen.

Weitere Klima-Aktivitäten und Maßnahmen sind in Vorbereitung.

Beste Bio-Mühlenprodukte

Seit über fünfzig Jahren steht die Marke Bauckhof für Bio- und Demeter-Produkte, die nicht nur köstlich sondern auch einfach zuzubereiten sind. Die Bio-Getreideprodukte werden  im traditionellen Müllerhandwerk in den Bauckhof-Mühlen in der Lüneburger Heide hergestellt.

Bauckhof ist bekannt für seine Backmischungen für saftige Kuchen und Brote, vollwertige Müslis, eine große Mehl– und Flocken-Vielfalt, herzhafte Burger– und Falafel-Mischungen – glutenfrei, weizenfrei und vegan.

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Quinoa – Superfood für schöne Haare

Geschrieben am von Andrea

Neue Pflegeshampoos von lavera Naturkosmetik

Kein anderes Superfood ist zur Zeit so sehr in aller Munde wie das »Gold der Anden«. Quinoa enthält hochwertige Nährstoffe wie Vitamine, Aminosäuren und Proteine. Deshalb setzt lavera die Power-Pflanze in der Haarpflege ein. Die innovative Pflegeformel bietet ein sanftes Schaumerlebnis, eine deutlich verbesserte Kämmbarkeit und trägt zu natürlich schönem Haar mit mehr Geschmeidigkeit bei.

Die neuen Pflegeshampoos sind einzigartige lavera Naturkompositionen – ganz ohne Silikone und zertifiziert nach COSMOS (Zertifizierungsstufe Biokosmetik).

Für Volumen & Kraft

Das neue Pflegeshampoo Volumen & Kraft mit Bio-Bambus und Bio-Quinoa schenkt kraftlosem Haar wieder mehr Stärke und schwungvolles Volumen, ohne es zu beschweren.

Für Glanz & Geschmeidigkeit

Das neue Pflegeshampoo Glanz & Geschmeidigkeit mit Bio-Avocado und Bio-Quinoa verleiht stumpfem Haar wieder Geschmeidigkeit und einen seidigen Glanz.

Für Frische & Balance

Das neue Pflegeshampoo Frische & Balance mit Bio-Matcha und Bio-Quinoa reinigt schnell nachfettendes Haar besonders gründlich, hilft der Kopfhaut, ihr natürliches Gleichgewicht wiederzufinden, und verleiht dem Haar langanhaltende Frische.

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Neue Tees bei naturkost.com

Geschrieben am von Andrea

Unser Sortiment wird ständig aktualisiert und erweitert. Für die ersten kühleren Tage wollen wir Ihnen unsere Tee-Neuheiten vorstellen.

Yogi Tea

Seit über vierzig Jahren steht die Marke Yogi Tea von Golden Temple für köstliche Kräuter- und Gewürztees. Die Mischungen basieren auf den einzigartigen ayurvedischen Teerezepturen, deren Wurzeln in der dreitausend Jahre alten indischen Philosophie des Ayurveda liegen.

Frauen Power

Frauen sind in der Lage, die ganze Welt in sich zu tragen. Was könnte kraftvoller sein? Die Kraft der Frauen ist fein – verbunden mit natürlicher Schönheit und Intuition.

Genau so ist dieser fröhliche, starke Yogi Tea Frauen Power – fruchtig, kräftig, inspirierend. Er beschwingt durch fruchtigen Hibiskus, Himbeerblätter und Angelikawurzel.

Sonnentor

Grüner Hafer Tee

Der zarte Duft nach Getreide des Grünen Hafer Tees von Sonnertor erinnert an einen sonnigen Frühsommermorgen mitten in einem Haferfeld.

Der Tee schimmert in einem gedämpften Sonnengelb mit leichtem Grünstich in der Tasse. Seine angenehme, aber intensive Süße und sein geschmeidiger Abgang machen den Hafertee zu einem idealen Frühstückstee.

Der lose Tee wird direkt am Hof der Familie Kainz in Drösiedl im Waldviertel abgepackt.

Eine Tasse dieses fein süßlichen Tees kann den Menschen wieder ins Reine bringen, wenn er einmal aus seiner Mitte geraten ist – einfach zurücklehnen und sich eine Tasse Hafertee gönnen.

Grüner Hafer war in früheren Zeiten als Fruchtbarkeitssymbol bekannt. Auch die kräuterkundige Hildegard von Bingen hielt besonders viel von Hafer und bezeichnete ihn als beglückende Speise.

ChariTea

Jede verkaufte Packung ChariTea unterstützt den Lemonaid & ChariTea e.V. mit 10 Cent. Damit werden Entwicklungsprojekte in den Anbauregionen der Teesorten unterstützt.

Black Darjeeling

Der ChariTea Black Darjeeling mit seinem feinen blumigen Aroma und seiner elegant hellen Farbe ist der Gentleman unter den Teesorten. Der reine Bio-Schwarztee stammt aus einer der ältesten Plantagen der berühmten Tee-Region Darjeeling in den luftigen Höhen des Himalayas. Traditionell gilt auch hier die Regel handgeplückte Spitzentees: Two leaves and a bud, zwei Blätter und eine Knospe.

Auf dem Happy Valley Tea Estate wird seit 1854 feinster Darjeeling-Tee angebaut. Allerdings herrschte auf den Teegärten lange Zeit eine strenge Hierarchie. Seit der Bio-Tee fair gehandelt wird, kommen auch die Arbeiter der Kooperative selbst zu Wort.

Mit den Fairtrade-Prämien werden Schulen gefördert und mittlerweile können allen Familien der umliegenden Dörfer eine verbesserte Infrastruktur und ein funktionierendes Gesundheitssystem in Anspruch nehmen.

Happy Belly Kräutertee

Der ChariTea Happy Belly Kräutertee könnte fast von der Großmutter sein. Die wohltuende Wirkung von Fenchel, Anis und Kümmel ist schon lange bekannt. Die ägyptische Kamille macht den Magen glücklich. Die Mischung ist ein ausgesprochen bekömmlicher Kräutertee, der beruhigt, wenn’’s mal wieder zwickt und drückt.

Die Zutaten stammemn aus dem Garten Kairos, wie die Region Fayum auch genannt wird. Dort baut die Kooperative Egy Herbal seit 1986 feine Kräuter biologisch an, die auch den Happy Belly würzen. Die Fairtrade-Prämien bewirken, dass die einheimischen Bauern Schritt für Schritt einer selbstbestimmten Zukunft entgegengehen können.

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