Eine runde Sache – ganz einfach und sehr vielfältig
In vielen Dingen ist sich die europäische Gemeinschaft nicht einig. Ob es nur darum geht, auf welcher Straßenseite gefahren wird oder wie der Schutz des Klimas und der Natur gewährleistet werden kann.
In einer Sache aber besteht große Einigkeit quer durch Europa – Pfannkuchen gehören in jede Küche.
Ob Galettes und Crêpes in Frankreich, Liwanzen in Tschechien, Pannkakor in Schweden oder Palatschinken und Kaiserschmarrn in Österreich – jedes unserer europäischen Nachbarländer hat eine eigene ländertypischen Pfannkuchenzubereitung zu bieten.
Trotz den unterschiedlichen Namen und verwendeten Mehlsorten haben alle Pfannkuchen-Rezepte eines gemeinsam. Die Grundzutaten bestehen aus Mehl, Ei und Milch. Alle Teige werden in der Pfanne ausgebacken. Und überall sind die Variationen sehr lecker und – nicht nur bei den Kindern – sehr beliebt.
Eines der simpelsten Rezepte der Welt
Pfannkuchen ist eines der simpelsten Rezepte dieser Welt. Man verrührt einfach eine Tasse Mehl, eine Tasse Milch und ein Ei zusammen mit einer Prise Salz zu einem glatten Teig. In einer Pfanne werden daraus dann die leckeren Fladen ausgebacken. Dafür brauchts keine Waage, kein genaues Abmessen oder sonstigen Stress.
Auf der Basis des einfachen Grundrezepts können dann aber nahezu grenzenlose Variationen kreiert werden. Und jedes unserer Nachbarländer hat seine ganz landestypische Pfannkuchen-Variante erfunden.
Ein weiterer Unterschied besteht im Namen und in der Form. Hier reicht die Vielfalt von den kleinen dicken Blinis über den zerzupften Kaiserschmarren bis hin zu den hauchdünnen Galettes. In der Tschchei heißen Pfannkuchen Liwazen und in Schottland Drop Scones. Nur in Berlin heißen sie Eierkuchen, Pfannkuchen sind dort in Fett ausgebackenen Krapfen – die »Berliner«.
Geht es dann an die Füllung, fällt die Entscheidung richtig schwer. Naschkatzen können ihre Pfannkuchen mit den verschiedensten süßen Leckereien wie Konfitüre, Honig, Nuss- oder Schokocreme füllen. Wer es lieber herzhaft mag, kann mit unterschiedlichem Gemüse und Pilzen über Käse bis hin zu Wurst experimentieren und pikante Füllungen kreieren.
Egal ob süß oder herzhaft, hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Rezepte-Download
Spielberger hat in der kleinen Broschüre »Pfannkuchen-Vielfalt – quer durch Europa« Rezepte der landestypischen Pfannkuchen aus Europa zusammgestellt. Sie kann von der Website des Bio-Müllers heruntergeladen werden.
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Stichworte: rezepte, spielberger |
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Das feine Marzipan von Lubs besteht aus besonders aromatischen Mittelmeer-Mandeln und mildem Bienenhonig in Bio-Qualität. Das Marzipan enthält ansonsten keine weiteren Zusätze.
2012 errang das Lubs-Marzipan im Test einer Hamburger Tageszeitung den ersten Platz. Qualität gewinnt! Das entscheidende Qualitätskriterium für Marzipan ist der Anteil der Mandeln und der ist bei Lubs besonders hoch.
Da wir uns diesen Herbst und Winter mit Freunden besser draußen treffen, wird die Glühwein-Saison wohl früher starten als sonst. Egal ob auf dem Balkon oder im Garten – am besten bereiten Sie für jeden Ihrer Lieben als Leckerei noch einen duftenden Bratapfel vor!
Das Glühweingewürz rot von Sonnentor verzaubert Rotwein in ein würziges winterlich-fruchtiges Geschmackserlebnis. In den Doppelkammerbeuteln ist alles drin, was an Gewürzen und Früchten in einen Glühwein hinein muss.
Hagebutte und Hibiskus macht den Bio-Gewürz-Früchtetee mit ätherischem Öl ideal zum Würzen aller dunklen Getränke. Mit rotem Fruchtsaft lässt sich eine alkoholfreie Glühwein-Variante zaubern.
Den Gewürzbeutel einfach in die heiße, nicht kochende Flüssigkeit hängen und je nach gewünschter Intensität ziehen lassen. Ein Beutel reicht für zirka 250 Milliliter Flüssigkeit.
Ofen auf 200° C vorheizen. Die Äpfel aushöhlen und Rosinen in Rum marinieren. Mit den Nüssen, Lebkuchenbröseln, Zucker, Honig, Marzipan und Eiweiß vermischen und die Äpfel damit füllen.
In einer Auflaufform im Backofen zirka eine halbe Stunde backen.
Rotwein als Glühwein zubereiten. Eidotter mit etwas Zucker über Wasserdampf schaumig schlagen, den Glühwein noch heiß zugießen und so lange weiterschlagen, bis die Masse dickschaumig wird.
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Der Schatz der Maori wird aus dem Nektar der wunderbar duftenden Blumen des Manukastrauchs gewonnen. Der charakterstarke Honig wird schon seit jeher von den Maori für seine positive Wirkung hoch geschätzt.
Der Manukahonig der Marke »agava« überzeugt durch seine Bio-Qualität und den kräftigen herbwürzigen Geschmack.