Bio, fair und regional – Barnhouse Regional-Projekt
Schon seit der Firmengründung engagiert sich Barnhouse bei Umweltschutz-Projekten »vor der eigenen Haustür«. Mit der aktiven Förderung des Bio-Landbaus in der eignen, unmittelbaren Heimat im oberbayerischen Mühldorf wurde ein lang gehegten Traum verwirklicht.
Bei Barnhouse kennt man heute die Lieferanten für den Granola-Hafer persönlich. Die Landwirte bewirtschaften Bio-Höfe im Umkreis von max. 200 km und bauen mit Begeisterung das Getreide für Barnhouse an. Die Planungssicherheit durch faire Preise und Abnahmegarantien fördert aktiv den Öko-Landbau in der Region.
Hier wächst der Hafer für Barnhouse
„Als Landwirt genau zu wissen, für wen und was ich mein Getreide anbaue, ist großartig.Und wenn es sich dann noch um einen Bio-Pionier wie Barnhouse mit erstklassigen Produkten handelt, macht mir das große Freude.“ begeistert sich Bio-Bauer Hans Reichl vom Schafdorner Hof aus Schwindegg für das Projekt. Eine Begeisterung, die von Barnhouse und auch von den anderen Bauern geteilt wird.
„Wir versprechen uns von der Partnerschaft mit den Erzeugern nicht nur nachvollziehbare Produktqualitäten, sondern insbesondere auch die Stärkung des Ökolandbaus vor Ort.“
„Und für die Bäuerinnen und Bauern bieten verlässliche Rahmenbedingungen Anreize, ihre Biobetriebe zu erhalten oder sogar auf Bio umzustellen. Für den Dinkel und Hafer bezahlen wir einen Preis, der sich an den Bedürfnissen der Landwirte orientiert und über dem Marktniveau liegt. Durch regionale Warenbezüge können wir viel für die Entwicklung vor Ort tun.“ erläutert Barnhouse-Geschäftsführerin Sina Nagl die Zielsetzung.
Alle Landwirte sind Mitglied in einem Anbauverband wie z.B. Demeter, Naturland, Bioland und arbeiten nach deren strengen Richtlinien. Für Tranzparenz sorgt die Karte oben, auf der ersichtlich ist, wo das Bio-Getreide für Barnhouse wächst und wer es anbaut.
Barnhouse Granola mit Goji und Cashew
Granola nennen sich die zart-knusprig gebackenen Haferflocken von Barnhouse, die nur ganz dezent gesüßt werden. Sie werden nicht geröstet, sondern nur sanft mit etwas Reissirup und einem Hauch Apfeldicksaft in Rapsöl gebacken.
Der Hafer für die Flocken stammt aus dem Barnhouse-eigenen, regionalen Anbauprojekt in Bayern. Die Frühstücksidee mit rein biologisch angebauten Zutaten ist genau das richtige für alle, die einfache, möglichst wenig verarbeitete Cerealien lieben.
In der Mischung Granola Goji-Cashew sorgen die sonnengetrockneten Gojis für Fruchtigkeit und die Cashewkerne für etwas Biss.
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Jetzt mit dem Herbstbeginn erlangt die Teestunde wieder eine größere Bedeutung. Und zu einer guten Tasse Tee gehört nach wie vor ein gutes Teegebäck.
Wir empfehlen die vielfältigen Köstlichkeiten von de Rit aus Holland. Der Bio-Pionier der ersten Stunde überzeugte bereits 1970 mit 100% biologischer Qualität, einer Gebäck-Herstellung nach bester alter Tradition und der Leidenschaft für authentischen Geschmack.
Dies verspricht höchsten Genuss mit biologisch hochwertigen Produkten.
Jeder Kauf eines ChariTea Tees oder Softdrinks finanziert den Lemonaid & ChariTea e.V. Der gemeinnützige Verein unterstützt Sozialprojekte in den Regionen, in denen der Tee für die ChariTea Getränke angebaut wird.
Auf diese Art konnten bisher mehr als 3.000.000,– Euro für Schulen, Solarprojekte und viele weitere Initiativen in Südafrika, Sri Lanka und Lateinamerika gesammelt werden.
Das Engagement des Lemonaid & ChariTea e.V.
Die Hilfe des Lemonaid & ChariTea e.V. zielt darauf ab, die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Strukturen im Globalen Süden zu verbessern. Aktuell werden vierundzwanzig lokale Initiativen in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt. Die vielfältigen Projekte werden durch ein Hauptziel geeint – die politische, kulturelle und wirtschaftliche Teilhabe der Menschen vor Ort zu fördern.
Das neueste Projekt – PEaCE in Sri Lanka
Sri Lanka, die Heimat des grünen und schwarzen ChariTea Tees, ist in vieler Hinsicht ein Paradies. Aber auch hier hinterlassen soziale Ungleichheit und Armut ihre Spuren. Eine der schlimmsten Auswirkung ist die sexuelle Ausbeutung von Kindern. Deshalb unterstützt Lemonaid & ChariTea e.V. das Projekt PEaCE.
In den letzten Jahren wurden in Sri Lanka vermehrt Kinder der Teeplantagen-Arbeiter in die Stadt gelockt. Dort erwarteten sie nicht die versprochenen Chancen, sondern Prostitution, Pornografie und Kinderhandel.
Dem stellt sich das Projekt Protecting Environment and Children Everywhere – kurz PEaCE – entgegen. Die 1991 gegründete Initiative kämpft für die Kinder, um unmittelbaren Schutz, bessere rechtliche Rahmenbedingungen und die Sensibilisierung von Gesellschaft und Tourismus zu erreichen.
PEaCE finanzierte sich in den letzten Jahren vor allem mit Geldern, die nach dem Tsunami 2004 nach Sri Lanka geflossen sind. Anfang 2015 aber stand die zivilgesellschaftliche Organisation kurz vor dem Aus.
Durch den Lemonaid & ChariTea e.V. konnte die Finanzierung bis auf Weiteres gesichert werden. Außerdem hilft der Verein bei der Suche nach neuen zukünftigen Unterstützern.
Hirschhornsalz in einem Esslöffel Wasser auflösen. Dann alle restlichen Zutaten für den Teig miteinander verrühren.
Backofen auf 190° C vorheizen.
Zwei Bleche mit Backpapier ausgelegen. Mit zwei Esslöffeln Teig-Häufchen auf die Bleche setzen. Ausreichend Platz dazwischen lassen, weil das Gebäck auseinanderläuft.
Auf mittlerer Schiene backen, bis die Amerikaner goldgelb sind (zirka 15 Minunten). Auskühlen lassen.
Puderzucker mit Wasser und Zitronensaft zu eine Guss verrühren, zur Hälfte etwas Carob-Pulver hinzufügen und die Amerikaner damit bestreichen.
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