NEU: Natürlich kostbare Nussriegel

Geschrieben am von Andrea

Vegane Snacks von foodloose

Die knackigen Bio-Nussriegel von foodloose sind einzigartig! Sie bestehen neben spannenden Gewürzen ausschließlich aus ganzen Nüssen, Saaten und Trockenfrüchten. Sie enthalten – im Gegensatz zu herkömmlichen Müsliriegeln – keinerlei minderwertigen Füllstoffe, Aromen oder Geschmacksverstärker und keinen raffinierten Zucker. Bei diesen Snacks sorgen gute Nähr- und Ballaststoffe für eine optimale Sättigung und füllen die Energiedepots. Deshalb sind sie die ideale Zwischenmahlzeit auf der Arbeit, beim Sport und für unterwegs.

Zu Hause machen sich die naturreinen Riegel auch sehr gut als Topping – zum Beispiel auf einen Pflücksalat oder zur Verfeinerung einer Apfeltarte.

Alle foodloose Nussriegel sind

  • 100 % bio
  • vegan
  • glutenfrei
  • laktosefrei
  • ohne raffinierten Zucker
  • ohne Aromen, Füllstoffe oder andere Zusätze

Aktuell sind die erlesenen Riegel in neun verschiedenen Sorten verfügbar. Die Rezepturen der einzelnen Kreationen sind häufig von Reisen, persönlichen Erlebnisse und Erinnerungen des foodloose-Teams inspiriert.

Zum Beispiel – der Delhi Delight Riegel

Die Inspiration für den Delhi Delight Riegel lieferte zum Beispiel eine Indienreise der foodloose-Gründerin Katharina. Sie bekam in einer einfachen Hütte ein verblüffend leckeres Curry serviert und ihre Erinnerung an dieses Gericht inspirierte sie zu diesem exotischen Riegel. Erdnüsse, Cashewkerne, Korinthen, Mangos, Ananas, Kokoschips und Curry werden mit Agavendicksaft vermischt, flach ausgerollt und nach dem Aushärten in Riegelform geschnitten.

Geheimrezepte für den puren Genuss

In seinen Bio-Snacks vereint foodloose das Beste aus der Natur und die ganze Leidenschaft des Teams. Die schönsten Erinnerungen an Reisen in ferne Länder werden zusammen mit einer Prise Kreativität und viel Lebensfreude in Geheimrezepte für puren Genuss umgewandelt. Die ausgefallenen Rezepturen und der außergewöhnliche Geschmack der exotischen Kompositionen überzeugen jeden Feinschmecker.

Das junge Unternehmen aus Hamburg hat sich zur Aufgabe gemacht, gesündere Snack-Alternativen zur Verfügung zu stellen. Unter dem Slogan »natürlich kostbar« vertreibt foodloose ein Sortiment aus natürlichen und mit viel Liebe kreierten Produkten, die zu 100% aus Bio-Zutaten bestehen. Auf  Zusatzstoffe jeglicher Art, Aromen und Industriezucker wird verzichtet, weil sie dem Körper nicht gut tun.

Foodloose steht für naturbelassene Produkte in höchster Qualität!

Mit diesem Konzept wurden bereits mehrere Preise gewonnen – wie zum Beispiel anuga taste 15, Gold Biomarke des Jahres 2014 sowie Best New Product 2014 und 2013.

Die Gründerinnen

Die beiden Gründerinnen Katharina und Verena lernten sich bereits 2002 im Rahmen eines Auslandssemesters in Barcelona kennen. Katharina ist der kreative Kopf des Teams. Bei neuen Produktideen, neuen Rezepturen, Werbeanzeigen oder Marketingaktionen bringt sie immer wieder frischen Wind in unser Team. Verena ist eine Vollblut-Verkäuferin, stellt als Vertrieblerin laufend ihre Verkaufskünste unter Beweis und sorgt dafür, dass die foodloose Produkte regelmäßig neue Laden-Regale erobern

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Unsere Top-Angebote im Februar

Geschrieben am von Andrea

Jetzt bis zu 30 % sparen – nur bei naturkost.com

In unseren Angeboten im Februar finden Sie ein kleines Sortiment von Naturkost-Neuheiten. Es handelt sich vor allem um neue ungesüßte Müslis von Allos und die naturreinen Nussriegel von foodloose.

Mit den veganen foodloose Riegeln können Sie sich Ihr individuelles Menü für zwischendurch komponieren. Sie eigene sich aber auch sehr gut als Topping für Müslis, Salate oder zur Verfeinerung von Kuchen und Gebäck.

Wir wünschen viel Vergnügen und natürlichen Genuss bei der Verkostung der aktuellen Neuheiten in unserem Naturkost-Sortiment.

Neue Riegel von foodloose

Neue Müslis von Allos

Sonstiges

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So macht man Saft

Geschrieben am von Andrea

Vom Baum bis in die Flasche

Der Apfel hat für die Naturkostsafterei Voelkel als Rohstoff zur Apfelsaftherstellung eine ganz besondere Bedeutung. Zum einen ist der Apfelsaft ein Urprodukt, dass seit der Firmengründung 1936 hergestellt wird. Zum anderen bildet Apfelsaft bei einer Vielzahl der Saftkreationen von Voelkel die Grundlage oder einen nicht unerheblichen Anteil.

Herkunft und Anbau

Voelkel wird für die Apfelsaft-Herstellung durch seine Anbaupartner mit Äpfeln in verschiedenen Sorten und Anbauqualitäten beliefert. Jährlich werden zirka 5.000 Tonnen Äpfel in Demeter- und Bio-Qualität benötigt. Die Äpfel stammen sowohl von Streuobstwiesen als auch von Bio- und Demeter-Anbaubetrieben. Der Großteil der zu Saft verarbeiteten Äpfel kommen direkt aus Deutschland, der Rest aus den europäischen Nachbarländern.

Zu den Anbaupartnern bestehen enge, langjährige Beziehungen, in denen ein stetiger Austausch über Ernten und Qualitäten gepflegt wird.

Die Bedeutung von Streuobstwiesen

Streuobstwiesen tragen zur Erhaltung alter Obstsorten bei, die optimal an das jeweilige Lokalklima angepasst sind. Früher waren sie fast um jeden kleineren Ort herum zu finden. Obst war eine wichtige Nahrungsquelle und wurde vielfältig als Frisch-, Lager-  und Dörrobst verwertet oder zu Most, Mus und Saft verarbeitet.

Streuobstwiesen bieten Nahrung und Heimat für viele Tierarten. Schon während der Obstblüte im Frühling werden zahlreiche Insekten angelockt, die für die Bestäubung der Blüten sorgen.

Wegen dem ökologische Gleichgewicht durch die Vielzahl der Tierarten kann in Streuobstwiesen auf eine Schädlingsbekämpfung verzichtet werden.

Voelkel-Initiative Bio-Streuobstvereine

Die Bio-Streuobstvereine sollen dazu beitragen, die unvergleichliche Artenvielfalt der Streuobstwiesen Wert zu schätzen, zu erhalten und zu schützen. Das liegt dem Familienunternehmen Voelkel besonders am Herzen. Die Abnahme des regionalen Streuobstes von zertifizierten Mitgliedern und die Weiterverarbeitung zu hochwertigen 100-prozentigen Direktsäften fördert den für die Region charakteristischen Streuobstanbau nachhaltig.

Anlieferung und Verarbeitung

Voelkel wird während und nach der Ernte fast täglich von seinen Partner direkt aus der Anbauregion Wendland mit Äpfeln beliefert. Die Verarbeitung aller Äpfel erfolgt dann vor Ort in Pevestorf – im Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue. Aus rund 5.000 Tonnen Äpfeln werden reine Apfelsäfte gepresst, die pur abgefüllt werden oder als Basis der zahlreichen Voelkel Saftmischungen wie zum Beispiel Apfel-Mango- oder Apfel-Schwarze-Johannisbeere-Saft dienen.

Gemäß den Voelkelschen Grundsätzen werden keine Konzentraten sondern ausschließlich 100-prozentige Direktsäfte hergestellt.

Saft-Abüllung – ein traditionelles Handwerk

Neben denen puren Apfelsäften, die Voelkel naturtrüb und klar abfüllt, wird der Allrounder in vielen Saftkreationen eingesetzt. Die natürliche Süße und das feine Aroma von Apfelsaft bietet als Basis viele Vorteile und kann als Unterstützung bei Kompositionen mit anderen aromatischen Fruchtsorten ideal genutzt werden.

Ein wesentlicher Vorteil ist nicht zuletzt, dass Bio-Apfelsaft in ausreichenden Mengen verfügbar ist.

Alte Apfelsorten im Wendland

Bei der Apfelsaftherstellung ist die Wahl der Apfelsorten entscheidend. Äpfel können je nach Sorte und Reife von sehr sauer bis süßlich aromatisch schmecken. Neuanpflanzungen und die Pflege älter Bäume – auch im Rahmen der Bio-Streuobst-Initiativen – sorgen dafür, dass uns einige alte Apfelsorten erhalten bleiben. Ihr Vorteil besteht darin, dass sie robust und an das regionale Klima optimal angepasst sind. Ihre Geschmacksvielfalt bereichert das Saftangebot.

Zu den im Wendland typischen, alten Apfelsorten gehören unter anderem: Altländer Pfannkuchenapfel, Cox Orange, Ingrid Marie, Kaiser Wilhelm, Roter Boskop und Uelzener Rambour. Die alten Apfelsorten wurden größtenteil schon seit dem 1900 Jahrhundert oder sogar früher angebaut und viele waren fast in Vergessenheit geraten.

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Schwäbische Spätzle selbst gemacht

Geschrieben am von Andrea

Mit Rezepten für Käse- und Spinat-Spätzle

Auf der Website der Spielberger Mühle findet sich ein Video, anhand dessen jederman die Zubereitung von Schwäbischen Spätzlen lernen kann.

Kaufen Sie sich einen Spätzleshobel und stellen die Zutaten bereit. Sie brauchen 400 g Weizen- oder Dinkel-Spätzlemehl, 5 Eier, 2 Teelöffel Salz oder Kräutersalz, 100 ml lauwarmes Wasser, frisch geriebene Muskatnuss und 3 Esslöffel Butter.

Dann kann es los gehen. Folgen Sie der Schritt-für-Schritt-Anleitung des Videos. Am Ende werden Sie mit leckeren selbstgemachten Spätzlen für vier Personen belohnt.

Käsespätzle

Sie brauchen

Für vier Portionen: 400 g Weizen- oder Dinkel-Spätzlemehl • 5 Eier • 2 TL Salz oder Kräutersalz • 100 ml lauwarmes Wasser • etwas frisch geriebene Muskatnuss • 5 EL Butter • 400 g würziger Bergkäse • 1 große Zwiebel für Zwiebelringe

So geht’s

Den Teig nach dem Grundrezept und der Videoanleitung zubereiten und mindestens dreißig Minuten ruhen lassen. Eine Auflaufform mit Butter einfetten und den Käse reiben.

Nun einen Teil des Teiges wie im Video in das kochende Wasser hobeln. Wenn die Spätzle an die Oberfläche kommen, mit dem Schaumlöffel herausheben, kurz abtropfen lassen und in der gefetteten Auflaufform ausbreiten. Einen Teil des Käses darüber streuen. Die Auflaufform Schicht für Schicht auffüllen. Die letzte Schicht sollte Käse sein.

Den Auflauf im Backofen auf mittlerer Schiene bei 180° C zirka dreißig Minuten überbacken, bis der Käse geschmolzen ist und eine leicht goldene Bräune zeigt.

Während der Backzeit Zwiebel in Ringe schneiden und in der Pfanne mit ein großes Stück Butter anbraten. Dabei die Butter nicht zu heiß werden lassen, weil sie sonst bitter wird. Die Zwiebeln leicht salzen, Auflauf aus dem Ofen nehmen und mit Zwiebelringen bestreuen.

Mit frischem grünem Salat ergeben die Käsepätzle eine Hauptmahlzeit.

Grüne Spätzle mit Nuss-Zwiebel-Schmelze

Sie brauchen

Für die Spätzle: 420 g Weizen- oder Dinkel-Spätzlemehl • 100 ml Mineralwasser mit Kohlensäure • 40 g Babyleaf-Spinat • 6 Eier • Salz • 1 EL Neutrales Öl

Für die Nuss-Zwiebel-Schmelze: 20 g Haselnusskerne • 200 g rote Zwiebeln • 4 Salbeizweige • 3 EL Rotwein • 1 TL Rohrohrzucker • 100 g Butter • 120 g Bergkäse oder Parmesan

So geht’s

Den Spinat waschen, gut abtropfen lassen und in kochendem Salzwasser fünf Sekunden blanchieren. In einem Sieb abschrecken, abtropfen lassen und gründlich ausdrücken. Zusammen mit dem Mineralwasser im Rührbecher sehr fein pürieren.

Mehl, Eier, pürierter Spinat und ein Teelöffel Salz vermischen. Den Teig mit der Hand oder dem Kochlöffel so lange schlagen, bis er Blasen wirft. Der Teig sollte zähflüssig sein. Zehn Minuten ruhen lassen.

Den Teig portionsweise durch einen Spätzlehobel in kochendes Salzwasser drücken, einmal aufkochen lassen und mit einer Schaumkelle herausnehmen. Spätzle im Sieb abschrecken und abtropfen lassen. Die abgekühlten Spätzle mit einem Esslöffel neutralem Öl vermischen und abgedeckt kalt stellen.

Haselnüsse mittelfein hacken und Zwiebeln achteln. Salbei waschen und trocken schleudern. Blätter von den Stielen abzupfen und fein schneiden. Butter im Topf zerlassen, Zwiebeln, Rotwein und Zucker zugeben und bei milder Hitze unter Rühren zirka zehn Minuten garen. Die Zwiebeln sollten noch einen leichten Biss haben. Zum Schluss Salbei und Haselnüsse unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Spätzle in der Schmelze kurz erhitzen, die Portionen auf Teller verteilen und mit geriebenem Bergkäse oder Parmesan bestreuen.

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Motivieren Sie Ihre Haut sich selbst zu erneuen

Geschrieben am von Andrea

Mit der staffenden Granatapfel-Pflegeserie von Weleda

Die Granatapfel-Pflegeserie von Weleda schützt die Haut vor freien Radikalen und aktiviert die natürliche Hautregeneration. Die Haut wird gestärkt und gestrafft und Falten werden reduziert. Bei der Herstellung der Naturkosmetik werden ausschließlich Früchte aus biologischem Anbau verwendet. Vertrauen Sie auf die Natur, um sich in Ihrer eigenen Haut gut zu fühlen.

Das Geheimnis liegt im Inneren

Der Granatapfel hütet unter seiner harten und groben Schale einen verborgenen Schatz: Hunderte von Kernen voller pflegender Eigenschaften warten darauf, für die Schönheitspflege gehoben zu werden.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen den antioxidativen Effekt der Wirkstoffe. Ein unabhängiges Institut bestätigte bei einer zweimaligen Anwendung pro Tag schon nach achtundzwanzig Tagen* eine Reduzierung der Faltentiefe um 29 % und eine um 23 % gesteigerte Zellerneuerung. Bei einer einzigen Anwendung** des Straffenden Serums hat sich die Hautfeuchtigkeit dreißig Minuten später schon um 39 % erhöht.

Schon nach vier Wochen Anwendung können Sie die Wirkung des Straffenden Serums der Granatapfel Gesichtspflege-Serie erleben und genießen.

Entfalten sie ganz natürlich das volle Potenzial Ihrer Schönheit

Die abgestimmte Gesichtspflege-Serie sorgt mit einer Tages- und einer Nachtcreme dafür, dass die Haut rund um die Uhr gestärkt und gestrafft wird. Ergänzt wird die Serie durch eine unparfümierte Augenpflege und eine Intensivpflege mit Soforteffekt – das straffende Serum. Zusammen mit den Granatapfel Körperpflege-Produkten können Sie von dem ganzen Potenzial des Granatapfels profitieren.

Granatapfel Gesichtspflege

Granatapfel Körperpflege

Altes hält jung

Zur Geschichte des Granatapfels

Die buchstäbliche Wurzel des Granatapfels liegt im alten persischen Reich, das unter anderem das heutige Griechenland, die Türkei, den Iran und den Irak umfasste.

Die Lampionfrucht »Punica granatum« wird seit der Antike als Sinnbild für Schönheit, Fruchtbarkeit und Stärke zitiert. Der Granatapfel taucht nicht nur in den alten Schriften häufig auf, er tritt in der Kunst und der Kultur aller Epochen in Erscheinung. Die Pflanze selbst kann auch ein durchaus ehrwürdiges Alter erreichen. Einige Exemplare werden über zweihundert Jahre alt.

In den letzten Jahren wurden die Früchte des Granatapfels für die Küche und in der Kosmetik neu entdeckt. Um den erfrischenden Geschmack einmal selbst zu kosten, löst man die Kerne am besten, indem man die halbierte Frucht vorsichtig auseinander drückt und mit einem Löffel fest auf die Schale klopft.

Darf es etwas mehr sein?

Wie Granatapfelöl Ihre Haut regeneriert

Der Granatapfel – außen eine eher spröde Schönheit – überrascht beim Öffnen mit einem reichen, saftigen Innenleben. Weleda wählte ihn wegen seinem hohe Gehalt an Polyphenolen als Leitpflanze für die Anti-Aging-Pflegeserie aus.

Diese sekundären Pflanzenstoffe besitzen ein außergewöhnliches antioxidatives Potenzial und wirken exzellent als Fänger sogenannter freier Radikale, die für die Haut- und Zellalterung mitverantwortlich sind. Die guten Eigenschaften der Polyphenole wurden mittlerweile durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bestätigt.

Der »Punica granatum« wirkt auch deshalb so belebend auf die Haut, weil die Wachstumsprozesse in der Pflanze nicht nacheinander ablaufen, sondern fließend ineinander übergehen – genau so, wie es auch bei den menschlichen Lebensphasen der Fall ist. Besonders ab dem vierzigsten Lebensjahr profitiert die Haut ganz besonders von den positiven Eigenschaften des Granatapfels. Das Kernöl stabilisiert und entspannt die Haut in der Zeit des Übergangs. Es bringt die innere mit der äußeren Schönheit in Einklang.

So können Sie der Zukunft mit Gelassenheit entgegenblicken.

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